{"id":7239,"date":"2016-11-19T20:30:24","date_gmt":"2016-11-19T19:30:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=7239"},"modified":"2016-11-19T21:09:43","modified_gmt":"2016-11-19T20:09:43","slug":"achter-waldviertel-sieg-fuer-raimund-baumschlager","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/achter-waldviertel-sieg-fuer-raimund-baumschlager\/","title":{"rendered":"Achter Waldviertel-Sieg f\u00fcr Raimund Baumschlager"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der 13-fache Staatsmeister gewann eine hochdramatische Rallye Waldviertel \/ Christian Schubert-Mrlik und der Tscheche Jan Cerny verlangten dem ober\u00f6sterreichischen Routinier alles ab \/ Simon Wagner ist 2WD-Staatsmeister \/ Johannes Huber ist Champion bei den Historischen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>36. Rallye Waldviertel<\/strong>, die an diesem Wochenende als <strong>Finallauf zur FIA European Rally Trophy <\/strong>und zur <strong>\u00d6sterreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft <\/strong>mit den Schwerpunkten <strong>St. P\u00f6lten, dem Waldviertel und Schloss Grafenegg<\/strong> ausgetragen&nbsp; wurde, gestaltete sich wieder zu einem echten Rallyefest.<\/p>\n<p>Die Idee, die nieder\u00f6sterreichische Landeshauptstadt <strong>St. P\u00f6lten<\/strong> neuerlich zum Startort mit vier Sonderpr\u00fcfungen in unmittelbarer N\u00e4he am Beginn der Rallye zu machen, hat sich bestens bew\u00e4hrt, wie <strong>Organisationsleiter Helmut Sch\u00f6pf<\/strong> zufrieden feststellte: \u201eWir haben gegen\u00fcber dem letzten Jahr mit der Rallyeshow eine deutliche Steigerung an Zuschauern feststellen k\u00f6nnen, dabei haben sich die <strong>Driftvorf\u00fchrungen<\/strong>, die <strong>Rallyelegenden<\/strong>, die <strong>Ausstellung im VAZ<\/strong> und der <strong>Racemaster Austria<\/strong> als wertvolle sportliche Eckpfeiler erwiesen. Dazu kam die <strong>Live\u00fcbertragung der 2. Sonderpr\u00fcfung in ORF Sport plus<\/strong>, die viele Rallyefans nach St. P\u00f6lten blicken lie\u00df. Der Freitag war bestes Marketing f\u00fcr den Rallyesport, am Samstag wurde die absolute sportliche Wertigkeit der <strong>Rallye Waldviertel <\/strong>in den Vordergrund ger\u00fcckt. Erfreulich war auch die Beteiligung der Aktiven an diesem Saisonfinale. Der Status <strong>European Rallye Trophy (ERT)<\/strong> brachte uns fast 50 Starter aus dem Ausland nach Nieder\u00f6sterreich und hat gemeinsam mit den heimischen Fahrern zu einem Starterfeld der <strong>Rallye Waldviertel<\/strong> von <strong>mehr als 80 Fahrzeugen aus 16 Nationen<\/strong> gef\u00fchrt. Mit dieser Entwicklung war ich sehr zufrieden.\u201c&nbsp;<\/p>\n<p>Damit konnten auch die beiden Veranstalter <strong>\u00d6AMTC ZV Baden <\/strong>und&nbsp; der<strong> MSRR Neulengbach<\/strong> positiv bilanzieren: \u201eWir d\u00fcrfen uns bei 35.000 Zuschauern bedanken, die trotz des nicht gerade einladenden Wetters die Rallye besucht haben. Unser Dank gilt nicht nur den <strong>Aktiven und den Teams<\/strong> aus dem In- und Ausland, sondern vor allem dem <strong>Sportland Nieder\u00f6sterreich<\/strong> und der <strong>Stadtgemeinde St. P\u00f6lten<\/strong>, sowie den <strong>Rallyegemeinden in der Region Waldviertel<\/strong>. Besonderer Dank gilt den Sponsoren, stellvertretend seien hier die <strong>Bezirksbl\u00e4tter, TOTAL Austria, ATC Generalunternehmen <\/strong>und <strong>ATC Metallwelt<\/strong> erw\u00e4hnt. Selbstverst\u00e4ndlich gilt der Dank auch den <strong>Vertretern der Feuerwehren, der Rettung, der Polize<\/strong>i und unserer <strong>medizinischen MSS Sicherheitsstaffel<\/strong> sowie ganz besonders unserer <strong>gesamten Funktion\u00e4rsriege<\/strong>, die wieder einen tollen Job gemacht hat.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zum sportlichen: <\/strong><\/p>\n<p>Einen hochspannenden Kampf um den <strong>Waldviertel-Sieg 2016<\/strong> erlebten die Tausenden Fans an den Sonderpr\u00fcfungen. Als Hauptprotagonisten setzten sich von Beginn an das Trio <strong>Raimund Baumschlager, Christian Schuberth-Mrlik<\/strong> und <strong>Jan Cerny<\/strong> in Szene. Bis die drei Skoda-Fabia-R5-Piloten dann am Ende genau in dieser Reihenfolge auf dem Siegerpodest standen, lieferten sie sich einen erbitterten Kampf um den Erfolg. Die F\u00fchrung wechselte fast von Pr\u00fcfung zu Pr\u00fcfung. W\u00e4hrend der Tscheche Cerny nach dem ersten Tag noch von der Spitze lachen konnte, duellierten sich am zweiten Tag vor allem die beiden \u00d6sterreicher um die Vorherrschaft. Eine kleine Vorentscheidung l\u00e4uteten Baumschlager und Mrlik dabei auf SP 6 (GH Staar \u2013 Wolfshoferamt) ein, als sie im dichten Fr\u00fchnebel den besten Durchblick fanden und den Rest des Feldes um eine halbe Minute aufw\u00e4rts&nbsp; distanzierten. Zwei Pr\u00fcfungen vor Schluss setzte sich Schuberth-Mrlik mit einem sehenswerten Kraftakt noch einmal in F\u00fchrung. Doch am Ende und im wieder einfallenden Nebel packte der 13-fache \u00f6sterreichische Staatsmeister Baumschlager seine ganze Routine aus und donnerte den Skoda zum insgesamt achten Sieg bei der Rallye Waldviertel.<\/p>\n<p><strong>Die Stimmen nach der Rallye:<br \/>\nRaimund Baumschlager: <\/strong>\u201eEs war ein toller Kampf, der unheimlich Spa\u00df gemacht hat. Ich habe ganz sch\u00f6n hinhalten m\u00fcssen, um die zwei hinter mir auf Distanz zu halten und freue mich unheimlich \u00fcber meinen achten Waldviertel-Sieg. Aber auch der zweite Platz von Christian ist ein toller Erfolg f\u00fcr unser BRR-Team.\u201c<\/p>\n<p><strong>Christian Schuberth-Mrlik: <\/strong>\u201eIch bin sehr stolz und gl\u00fccklich mit diesem zweiten Platz und auf den Doppelsieg f\u00fcr BRR. Ich hoffe, dass meine Leistung vielleicht einigen Sponsoren ins Auge gestochen ist. Gegen Ende der Rallye habe ich etwas an Risiko herausgenommen, um das Auto heil ins Ziel zu bringen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Jan Cerny: <\/strong>\u201eEines bin ich mir sicher \u2013 ich komme n\u00e4chstes Jahr wieder her, um Raimund und Christian zu schlagen. Das war ein richtig toller Fight.\u201c<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Der neue <strong>Staatsmeister in der ORM-2WD<\/strong> hei\u00dft <strong>Simon Wagner<\/strong> (Citroen DS3 R3). Der Ober\u00f6sterreicher ging als Sieger aus dem Duell mit dem vor dem Finale f\u00fchrenden Steirer <strong>Daniel Wollinger<\/strong> (Renault Clio Maxi) heraus. Den Sieg im Waldviertel holte sich <strong>Michael Kogler<\/strong> vor dem&nbsp; sensationell fahrenden Bruder des Champions <strong>Julian Wagner<\/strong> in einem vielen 2WD-Boliden leistungsm\u00e4\u00dfig unterlegenen Opel Adam R2. Julian hatte bis zur letzten Pr\u00fcfung gef\u00fchrt, hatte dann einen Reifendefekt, der ihn den Sieg kostete. <strong>Simon Wagner<\/strong> gen\u00fcgte Platz drei zum Titel. Profitiert hat Wagner aber auch von einem Reifenschaden<strong> Wollingers<\/strong>, der diesen am heutigen Tag gleich um vier Minuten zur\u00fcckwarf.<\/p>\n<p><strong>Simon Wagner: <\/strong>\u201eF\u00fcr mich und meinen Bruder Julian war das ein richtig toller Tag. Wir k\u00f6nnen uns einfach nur freuen und m\u00f6chten uns nat\u00fcrlich bei allen Unterst\u00fctzern bedanken. Speziell bei unseren Eltern und unserem gesamten Team. Nunmehr Doppel-Staatsmeister zu sein (Anm. 2WD und Junioren) ist ein enormer Ansporn f\u00fcr die Zukunft.\u201c<\/p>\n<p><strong>Daniel Wollinger: <\/strong>\u201eIch bin nat\u00fcrlich schwer entt\u00e4uscht, dass es mit dem Titel nicht geklappt hat. Der Reifenschaden hat uns heute alle M\u00f6glichkeiten genommen. Aber Simon ist ein w\u00fcrdiger Meister!\u201c<strong><br \/>\n<\/strong>&nbsp;<strong><br \/>\nMichael Kogler<\/strong> zu seinem Erfolg:\u201c Es war ein grandioser Abschluss nach einer erfolgreichen Saison der mich sehr freut und der viel Selbstvertrauen f\u00fcr kommende Aufgaben gibt.\u201c<\/p>\n<p>Den Waldviertel-Sieg in der <strong>ORM Junior<\/strong> sicherte sich ebenfalls <strong>Julian Wagner<\/strong> vor <strong>Simon Wagner<\/strong>, der hier wie erw\u00e4hnt schon vor der Rallye als Staatsmeister feststand.<br \/>\nDes einen Leid ist des andren Freud \u2013 so l\u00e4sst sich die Entscheidung in der <strong>Historischen Staatsmeisterschaft<\/strong> beschreiben. Diese ging letztendlich an <strong>Johannes Huber<\/strong>. Der Wiener durchlebte wie sein Konkurrent <strong>Willi Rabl <\/strong>eine Hochschaubahn der Gef\u00fchle. Am ersten Tag relativ klar in F\u00fchrung, dann einen immer schneller werdenden Gegner ausgesetzt, ehe ein Missgeschick auf SP 8 Platz eins in einen eigentlich uneinholbaren R\u00fcckstand verwandelte und dann aber noch das Schicksal eingriff. Zwei Pr\u00fcfungen vor Schluss l\u00f6ste sich am Porsche von <strong>Willi Rabl <\/strong>ein Stecker des Verteilerkabels, legte den Boliden lahm und holte den Piloten aus dessen Titeltraum.<\/p>\n<p><strong>Johannes Huber: <\/strong>\u201eHeute&nbsp; war ein f\u00fcrchterlicher Tag. Zwei Reifensch\u00e4den \u2013 ich habe mich richtig&nbsp; ins Ziel gequ\u00e4lt, um den Titel, an den ich eigentlich gar nicht mehr geglaubt habe, nicht zu gef\u00e4hrden. F\u00fcr Willi tut\u2019s mir echt leid.\u201c<\/p>\n<p><strong>Willi Rabl:<\/strong> \u201eEs ist unglaublich. Da holst du \u00fcber eine Minute auf, liegst dann eigentlich klar in F\u00fchrung und dann stehst du wegen so einem lapidaren Defekt. Bis ich den Stecker in der Dunkelheit gefunden habe, ist eine Dreiviertelstunde vergangen. Dann war der Porsche sofort wieder einsatzf\u00e4hig. Das ist wirklich bitter, trotzdem Gratulation an Johannes!\u201c <strong><br \/>\n<\/strong><br \/>\nIm \u00f6sterreichischen <strong>Rallyecup der OSK<\/strong> gewann in der <strong>Division C1 <\/strong>der Ungar <strong>Attila Rongits <\/strong>Mitsubishi Evo IX) In der <strong>Division C2<\/strong> ging der Tagessieg an <strong>Martin Kalteis<\/strong> (Mitsubishi Lancer Evo VII. In der Division C3 gab es durch <strong>Horst St\u00fcrmer<\/strong> (Audi Coupe quattro) ebenfalls einen \u00f6sterreichischen Sieg. Und in der <strong>Division C4<\/strong> gab es einen Sieg durch <strong>Friedrich Riedl<\/strong> (Suzuki Ignis).<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><strong>FIA Finale ERT:<\/strong><br \/>\n<strong>1. Rashid Alketbi<\/strong> (ARE\/Ford Fiesta R5)<br \/>\n<strong>2. Krisztian Hideg<\/strong> (HRV\/Mitsubishi Lancer Evo IX)<br \/>\n<strong>3. Bj\u00f6rn Satorius<\/strong> (DEU\/Subaru Impreza WRX)<\/p>\n<p><strong>FIA Finale ERT2 TROPHY:<\/strong><br \/>\n<strong>1. Krisztian Hideg<\/strong> (HRV\/Mitsubishi Lancer Evo IX)<br \/>\n<strong>2. Bj\u00f6rn Satorius<\/strong> (DEU\/Subaru Impreza WRX)<br \/>\n<strong>3. <\/strong><strong>Sergej Remennik<\/strong> (RUS\/Miotsubishi Lancer Evo X)<\/p>\n<p><strong>FIA Finale ERT3 TROPHY:<\/strong><br \/>\n<strong>1. Filip Mares<\/strong> (CZE\/Peugeot 208 R2)<br \/>\n<strong>2. Marty Gallagher <\/strong>(IRL\/Peugeot 208 R2)<br \/>\n<strong>3. <\/strong><strong>Grega Premrl <\/strong>(SVN\/Citroen DS3)<\/p>\n<p><strong>FIA Finale ERT JUNIOR TROPHY:<\/strong><br \/>\n<strong>1. Filip Mares<\/strong> (CZE\/Peugeot 208 R2)<br \/>\n<strong>2. Marty Gallagher<\/strong> (IRL\/Peugeot 208 R2)<br \/>\nDen Gesamtsieg in der <strong>Nieder\u00f6sterreich Trophy 2016<\/strong> holte sich <strong>Michael Kogler<\/strong> (Citroen DS3).<\/p>\n<p>Im Rahmen der <strong>TOTAL<\/strong> <strong>Rallyeshow <\/strong>wurden bereits am <strong>Freitag im VAZ St. P\u00f6lten<\/strong> Gewinner in diversen spektakul\u00e4ren Show-Acts ermittelt. Auf der Strecke der Super Stage, die von den Startern der <strong>Waldviertel-Rallye<\/strong> auch als SP 2 und SP 4 absolviert wurde, kr\u00f6nte sich der Steirer <strong>G\u00fcnter Knobloch<\/strong> (Mitsubishi) zum ersten Gewinner des <strong>Racemasters Austria<\/strong>. Die <strong>Kategorie Rallyeshow<\/strong> entschied <strong>Alexander Wiesinger<\/strong> (VW K\u00e4fer) f\u00fcr sich. In den Rennen zur <strong>Rallyelegend<\/strong> hatte am Ende <strong>Christian Baier<\/strong> (Lancia Fulvia) die Nase vorn.<\/p>\n<p><strong>Rallye Waldviertel 2016, Endstand nach 12 Sonderpr\u00fcfungen:<br \/>\n<\/strong><br \/>\n&nbsp; 1. Raimund Baumschlager\/Thomas Zeltner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT\/AUT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1:34:05,0 Std<br \/>\n&nbsp; 2. Christian Schuberth-Mrlik\/Jasmin Noll&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT\/D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; +23,4 Sek<br \/>\n&nbsp;&nbsp;3. Jan Cerny\/Petr Cernohorsky&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; TCH\/TCH&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; +26,2 Sek<br \/>\n&nbsp; 4. David Botka\/Peter Szeles&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; UNG\/UNG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Citroen DS3 R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +2:29,6 Min<br \/>\n&nbsp; 5. Attila Rongits\/Laszlo Hannus&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; UNG\/UNG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +4:26,3 Min<br \/>\n&nbsp; 6. Karl Wagner\/Gerda Zauner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT\/AUT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ford Fiesta R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +5:36,3 Min<strong><br \/>\n<\/strong>&nbsp; 7. Rashid Alketbi\/Giovanni Bernacchini &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ARE\/POL&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ford Fiesta R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +5:47,8 Min<br \/>\n&nbsp; 8. Joszef Trencseny\/Gabor Verba&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; UNG\/UNG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ford Fiesta R5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +6:17,7 Min<br \/>\n&nbsp; 9. Krisztian Hideg\/Istvan Kerek&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; UNG\/UNG&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +7:10,1 Min<br \/>\n10. Seppi Stigler\/Walter Pfaffenhuemer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT\/AUT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +8:40,7 Min<br \/>\n<strong>Sonderpr\u00fcfungsbestzeiten*): <\/strong>Jan Cerny 5, Raimund Baumschlager 3, Christian Schuberth-Mrlik 2, Nikolay Gryazin 1.<br \/>\n*) F\u00fcr SP 3 gab es keine Bestzeit, da diese gecancelt wurde.<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Ausf\u00e4lle:<\/strong> Niki Mayr-Melnhof (Ford Fiesta R5\/techn. Defekt\/SP 8), Walter Mayer (Peugeot 208 R5\/techn. Defekt\/SP 8), Michael B\u00f6hm (Mitsubishi Evo IX\/techn. Defekt\/SP 8), Willi Rabl (Porsche 911\/techn. Defekt\/SP 10).<\/p>\n<p><strong><br \/>\nEndst\u00e4nde in der \u00f6sterreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2015:<\/strong><\/p>\n<p><strong>ORM:<\/strong> 1. Hermann Neubauer 158 Punkte, 2. Raimund Baumschlager 147, 3. Gerwald Gr\u00f6ssing 89.<\/p>\n<p><strong>ORM-2WD:<\/strong> 1. Simon Wagner 137 Punkte, 2. Daniel Wollinger 130, 3.Andreas Kainer 74.<\/p>\n<p><strong>ORM JUNIOR: <\/strong>1. Simon Wagner 143 Punkte, 2. Christoph Zellhofer 69, 3.Christoph Lieb 62.<\/p>\n<p><strong>ORM HISTORIC: <\/strong>1. Johannes Huber 123 Punkte, 2. Willi Rabl 111.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 13-fache Staatsmeister gewann eine hochdramatische Rallye Waldviertel \/ Christian Schubert-Mrlik und der Tscheche Jan Cerny verlangten dem ober\u00f6sterreichischen Routinier alles ab \/ Simon Wagner ist 2WD-Staatsmeister \/ Johannes Huber ist Champion bei den Historischen &nbsp; Die 36. 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