{"id":7152,"date":"2016-11-11T14:53:19","date_gmt":"2016-11-11T13:53:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=7152"},"modified":"2016-11-11T14:53:19","modified_gmt":"2016-11-11T13:53:19","slug":"noch-ein-spitzenmann-im-aufgebot","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/noch-ein-spitzenmann-im-aufgebot\/","title":{"rendered":"Noch ein Spitzenmann im Aufgebot"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das tolle Nennergebnis f\u00fcr die Rallye Waldviertel am 18.\/19. November erh\u00e4lt noch Zuwachs \/ Der Vorjahrs-Zweite Attila Rongits aus Ungarn erh\u00f6ht das hochkar\u00e4tige Ausl\u00e4nder-Kontingent auf 40 und die Gesamtanzahl auf 89 Teams&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Helmut Sch\u00f6pf<\/strong> kommt derzeit aus der guten Laune nicht heraus. Nach einer zugegebenen Sinnkrise im letzten Jahr (\u201eBei nur 48 Startern fragt man sich nat\u00fcrlich, warum man sich das Ganze eigentlich antut\u201c) steht der <strong>Organisations-Chef der Rallye Waldviertel<\/strong> nun vor dem Lohn seines Durchhalteverm\u00f6gens bzw. seiner exzellenten Arbeit. Mit <strong>89 Teams<\/strong> hat sich das Starterfeld f\u00fcr die heurige 36. Ausgabe des Saisonfinales am <strong>18.\/19. November in St. P\u00f6lten und Grafenegg<\/strong> gegen\u00fcber 2015 <strong>praktisch verdoppelt<\/strong>. \u201eMit den zus\u00e4tzlichen 19 Mannschaften, die sich f\u00fcr den erstmals im Rahmen der <strong>Rallyeshow im VAZ St. P\u00f6lten<\/strong> und abseits der Rallye zu fahrenden Wettbewerb um den <strong>Racemaster Austria<\/strong> angemeldet haben, kommen wir sogar auf<strong> \u00fcber 100 Starter<\/strong>\u201c, ist Sch\u00f6pf zu Recht stolz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ma\u00dfgeblichen Anteil an dem beeindruckenden Nennergebnis (mit gleich <strong>12 R5-Boliden<\/strong>) haben freilich die vielen Teams aus dem Ausland, die vorwiegend deshalb zur <strong>Rallye Waldviertel<\/strong> kommen, weil diese heuer u. a. das <strong>Finale der FIA European Rallye Trophy<\/strong> bildet. So finden sich mit <strong>Jan Cerny<\/strong> aus Tschechien (Skoda Fabia R5) und <strong>David Botka<\/strong> aus Ungarn (Citroen DS3 R5) immerhin <strong>zwei ERC2-Gesamtsieger<\/strong> im Feld. Und besonders dem Russen <strong>Nikolay Gryazin<\/strong> traut etwa Topfavorit <strong>Raimund Baumschlager<\/strong> einiges zu. \u201eDas ist ein ganz schneller Mann, der mir schon oft aufgefallen ist\u201c, meint der 13-fache \u00f6sterreichische Staatsmeister \u00fcber den erst 20-j\u00e4hrigen Skoda-Fabia-R5-Piloten. \u201eIch bin \u00fcberzeugt, wenn er durchkommt, ist er vorne dabei.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im letzten Moment ist das \u00fcberaus starke Ausl\u00e4nderkontingent sogar noch angewachsen. \u201eDurch ein Internetproblem ist die Nennung von<strong> Attila Rongits<\/strong> untergegangen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Helmut Sch\u00f6pf<\/strong> die erfreuliche Erweiterung auf nunmehr <strong>40 internationale gegen\u00fcber 49 nationale Teams<\/strong>. Der schnelle Ungar sitzt zwar \u201enur\u201c in einem Mitsubishi Evo IX, aber mit diesem hat er schon \u00f6fters \u2013 so auch im letzten Jahr \u2013 au\u00dfergew\u00f6hnliche Racer-Mentalit\u00e4t bewiesen. \u201eBesonders Schotter ist sein Metier\u201c, freut sich Sch\u00f6pf. Der Waldviertler Schotter offensichtlich sogar explizit. Platz zwei im Vorjahr ist wohl Empfehlung genug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das tolle Nennergebnis f\u00fcr die Rallye Waldviertel am 18.\/19. November erh\u00e4lt noch Zuwachs \/ Der Vorjahrs-Zweite Attila Rongits aus Ungarn erh\u00f6ht das hochkar\u00e4tige Ausl\u00e4nder-Kontingent auf 40 und die Gesamtanzahl auf 89 Teams&nbsp; &nbsp; Helmut Sch\u00f6pf kommt derzeit aus der guten Laune nicht heraus. 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