{"id":7135,"date":"2016-11-11T07:06:40","date_gmt":"2016-11-11T06:06:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=7135"},"modified":"2016-11-11T07:07:09","modified_gmt":"2016-11-11T06:07:09","slug":"rallyestart-in-st-poelten-mit-bestem-starterfeld-des-jahres","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/rallyestart-in-st-poelten-mit-bestem-starterfeld-des-jahres\/","title":{"rendered":"Rallyestart in St. P\u00f6lten mit bestem Starterfeld des Jahres"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><strong class=\"text_normal_artikel_teaser\">89 Teams aus 16 Nationen &#8211; darunter nicht weniger als zw\u00f6lf der hochmodernen R5-Boliden haben ihre Nennung f\u00fcr das Saisonfinale im Rahmen der Rallye Waldviertel am 17. und 18. November 2016 abgegeben. Die &#8222;final rallydays&#8220; versprechen Action pur.<\/strong><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Fotos: Harald Illmer<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Einen Kampf auf Biegen und Brechen um den heurigen Waldviertel-Sieger darf man sich in der Eliteklasse ORM erwarten. Gleich zw\u00f6lf der hochmodernsten R5-Rallye-Boliden und damit das wohl beste Starterfeld des Jahres bekommen die Fans serviert. Und denen wird auch noch von weiteren 13 schnellen Allrad-Autos eingeheizt. Allen voran steht nat\u00fcrlich Raimund Baumschlager. Der 13-fache Staatsmeister ist beim saisonalen Finallauf der gro\u00dfe Gejagte. Aus heimischer Sicht versuchen in erster Linie der Waldviertel-Sieger des Jahres 2014 Christian Schuberth-Mrlik (wie Baumschlager in einem Skoda Fabia R5) sowie der schnelle Steirer Niki Mayr-Melnhof (Ford Fiesta R5) dem Favoriten das Leben schwer zu machen. Baumschlager: &#8222;Ich freue mich f\u00fcr den Veranstalter \u00fcber das wirklich tolle Nennergebnis. Zw\u00f6lf R5-Autos &#8211; das wird eine feine Sache und ich bin wirklich schon hochmotiviert und voller Vorfreude auf die super Schotterpr\u00fcfungen. Taktik gibt&#8217;s keine &#8211; Vollgas ist angesagt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v7.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Schubert-Mrlik kennt als echter Waldviertler Lokalmatador die Strecken rund um Grafenegg wie seine Westentasche: &#8222;Ich bedanke mich bei meinen Sponsoren, die es erm\u00f6glicht haben, dass ich hier wieder mit einem absoluten Topauto an den Start gehen kann. Das Starterfeld ist enorm stark. Ich freue mich auf die Duelle mit Baumschlager und die internationalen Spitzenpiloten wie Jan Cerny oder David Botka. Obwohl die Konkurrenz so hochkar\u00e4tig ist, habe ich einen Podestplatz im Auge.&#8220; Auch Niki Mayr-Melnhof ist bereits Waldviertel-erprobt. &#8222;Nach meiner Rallye-Premiere, die ich hier im Vorjahr gefeiert habe, ist das die einzige Rallye, die ich bereits kenne. Dass so viele R5-Autos am Start stehen, ist einfach nur geil. Leider sp\u00fcre ich noch die Nachwehen eines heftigen Crashs, den ich auf der Rundstrecke gehabt habe. Aber f\u00fcr so eine tolle Veranstaltung lohnt es sich, die Z\u00e4hne ein wenig zusammenzubei\u00dfen.&#8220; Neben dem historischen Europameister Karl Wagner (Ford Fiesta) bringt auch Evergreen Walter Mayer einen R5-Boliden (Peugeot 208) an den Start.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v2.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Von den ausl\u00e4ndischen R5-Piloten, die vornehmlich wegen der FIA European Rally Trophy nach Grafenegg kommen, aber auch in der \u00f6sterreichischen Meisterschaft punkteberechtigt sind, tragen der schon von Christian Schubert-Mrlik genannte Tscheche Jan Cerny (Skoda Fabia) sowie die starken Ungarn David Botka (Citroen DS3) und Joszef Trencseny (Ford Fiesta) die prominentesten Namen. Aus den Emiraten kommt mit Rashid Al-Ketbi ein hochinteressanter Mann. Der 43-j\u00e4hrige Ford-Fiesta-Pilot und einstige Gesamtsieger der Middle East Rally Championship wollte schon letztes Jahr ins Waldviertel kommen, musste da aber im letzten Moment absagen. Al-Ketbi ist f\u00fcr die ORM nicht wertungsberechtigt, kann aber nat\u00fcrlich trotzdem die Rallye gewinnen.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Gro\u00df ist die Schar jener J\u00e4ger, die zwar nicht in R5-, aber trotzdem ebenso in schnellen Allrad-Autos sitzen. Hier \u00fcberrascht der sonstige Opel-Adam-Pilot Michael B\u00f6hm mit einer Nennung auf einem Mitsubishi Evo IX. B\u00f6hm: &#8222;Weil ich den Opel-Cup zuletzt wegen meinem gesundheitlich bedingten Ausfall abschreiben musste, habe ich mit Einverst\u00e4ndnis von Opel-Teamchef Willi Stengg die M\u00f6glichkeit wahrgenommen, das Saisonfinale mit einem Mitsubishi in der st\u00e4rksten Klasse zu bestreiten.&#8220; Das Auto, in dem der dreifache 2WD-Meister sitzt, stammt vom Steirer Gunthard Puchleitner. Starke heimische Kandidaten sind die Ober\u00f6sterreicher Peter \u00d6lsinger im Mitsubishi Evo X, Seppi Stigler im Mitsubishi Evo IX, Gerhard Aigner und Robert Zitta sowie der Nieder\u00f6sterreicher Hermann Haslauer im Subaru Impreza. Einen Subaru lenkt auch der Deutsche Bj\u00f6rn Satorius. Gespannt darf man auf dem ausl\u00e4ndischen Sektor auf die russischen Piloten Sergei Remennik und Igor Bulantsev sein. Beide starten mit einem Mitsubishi Evo X. Und vom bei uns immer wieder gern gesehenen Ungarn Krisztian Hideg im Mitsubishi Evo IX wei\u00df man sowieso um seine F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v22.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p><strong>ORM 2WD &#8211; <\/strong>Ein echter Krimi zeichnet sich bei der Rallye Waldviertel in der Klasse der zweirad-getriebenen Fahrzeuge ab. Hier geht n\u00e4mlich der Steirer Daniel Wollinger im Renault Clio R3 mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf den Ober\u00f6sterreicher Simon Wagner (Citroen DS3 R3) ins Rennen. Beide Piloten waren noch nie \u00f6sterreichischer Staatsmeister. Und auch sonst waren sie heuer ziemlich synchron unterwegs &#8211; neben je einem Ausfall haben beide je drei Saisonsiege auf dem Konto. Wagner geht zuversichtlich an die Aufgabe heran. &#8222;Wir haben das Auto komplett \u00fcberarbeitet, die Waldviertel-Rallye z\u00e4hlt zu meinen absoluten Lieblings-Events und auf Schotter f\u00fchl ich mich sowieso wohl. Von da her sehe ich viel Positives. Das ist mein erstes 2WD-Jahr. Da kann man zwar vom Titel tr\u00e4umen, erwarten kann man ihn aber nicht. So gesehen hab&#8216; ich keinerlei Druck, abgesehen davon, dass Daniel Wollinger ja heuer hinl\u00e4nglich bewiesen hat, dass er auch kein Nasenbohrer ist.&#8220; Respekt hat Simon Wagner aber nicht nur vor dem Gesamtf\u00fchrenden, sondern auch vor familien-interner Konkurrenz. &#8222;Ich hoffe, dass mir mein Bruder nicht in die Suppe spuckt.&#8220; Julian Wagner hat zuletzt mit seinem Opel Adam R2 beachtlichen Speed bewiesen. Wenn er durchkommt, kann er ebenso ein Hecht im Karpfenteich sein wie Michael Kogler im Citroen DS3 R3 oder die starken Ausl\u00e4nder Vaclav Stejskal aus Tschechien im Renault Clio R3 und Grega Premrl aus Slowenien im Citroen DS3.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v11.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p><strong>ORM Junior<\/strong> &#8211; Hier hat Simon Wagner den Staatsmeistertitel bereits fix in der Tasche. Nichtsdestotrotz gibt es im Waldviertel ein interessantes Kr\u00e4ftemessen der besten heimischen Nachwuchspiloten mit einigen schnelle Youngsters aus dem Ausland, die im Rahmen der Entscheidung in der FIA European Rally Trophy starten. Die schon erw\u00e4hnten Wagner-Brothers Simon und Julian, Christoph Zellhofer (Suzuki Swift 1600), Christoph Lieb (Opel Corsa OPC), Roland Stengg (Opel Adam) sowie Lukas Carlos Stengg (Opel Corsa OPC) vertreten die \u00f6sterreichischen Farben. Der Ire Marty Gallagher, die Tschechen Filip Mares und Karel Kupec (alle Peugeot 208) sowie der Deutsche Felix Griebel (Citroen C2), Vaclav Stejskal (Tch\/Renault Clio R3) und Grega Premrl (Slo\/Citroen DS3) sind die internationalen Kontrahenten.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><strong>OSK Rallyepokal &#8211;<\/strong> Einige Entscheidungen sind noch in den verschiedenen Divisionen des Rallyepokals der OSK offen. In der Division C1 ist der Ober\u00f6sterreicher Robert Zitta Topfavorit, zumal sein erster Verfolger Gerald P\u00f6schl im Waldviertel nicht dabei ist und die nachfolgenden Peter \u00d6lsinger, Krisztian Hideg fast bzw. Gerhard Aigner g\u00e4nzlich chancenlos zur\u00fcck liegen.<\/p>\n<p>In der Division C2 hat der Nieder\u00f6sterreicher Martin Kalteis (Mitsubishi Evo VII) gute Chancen auf den Gesamtsieg. Zwar liegt der Ungar Daniel Fischer noch 20 Punkte vor ihm, aber dieser hat f\u00fcr die Waldviertel-Rallye nicht genannt. Dieselbe Konstellation zeigt sich in der Division C3. Hier liegt der Ober\u00f6sterreicher Alois Winklehner (Peugeot 206) zwar noch mit sieben Z\u00e4hlern hinter dem Nieder\u00f6sterreicher Christian Maier, doch der fehlt beim Finale. Alles klar ist in der Division C4. Dort steht der Nieder\u00f6sterreicher Christoph Zellhofer bereits als \u00fcberlegener Gesamtsieger fest.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v9.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><strong>ORM Historic &#8211;<\/strong> Hochdramatisch ist die Ausgangslage in der Klasse der Historischen Fahrzeuge. Hier f\u00fchrt der Kremser Willi Rabl (Porsche 911) optisch zwar mit 13 Punkten vor Ex-Staatsmeister Johannes Huber aus Wien (ebenfalls Porsche 911). Nach Abzug von laut Reglement vorgeschriebenen zwei Streichresultaten schmilzt dieser Vorsprung jedoch auf sieben Z\u00e4hler. Was im Endeffekt hei\u00dft, neuer Staatsmeister ist jener der beiden, der im Waldviertel gewinnt. Siegt Rabl vor Huber, w\u00e4re er sowieso punktem\u00e4\u00dfig voran. Siegt Huber vor Rabl erg\u00e4be sich ein Punktegleichstand, womit die Regel zur Anwendung k\u00e4me, dass der Pilot, der mit dem \u00e4lteren Fabrikat unterwegs ist, nach vor gereiht wird &#8211; und das w\u00e4re in diesem Fall Johannes Huber. An Spekulationen verschwendet Willi Rabl jedoch keinen Kopf, er nimmt&#8217;s zumindest nach au\u00dfen hin mit Humor: &#8222;Ich will im Waldviertel definitiv gewinnen. Zum Fahren w\u00e4re mir nasses und gatschiges Wetter recht. F\u00fcr mich selber w\u00e4r&#8217;s mir aber warm und trocken lieber, weil ich n\u00e4mlich mein Auto selber putzen muss.&#8220; Auch Kontrahent Johannes Huber sieht&#8217;s pragmatisch. &#8222;Wir brauchen nicht zu rechnen, weil&#8217;s nix zu rechnen gibt. Wer gewinnt, ist Meister, basta. Und ich werde alles daran setzen, dass ich das bin, Wenngleich ich sagen muss, dass Willi heuer der Konstantere von uns zwei war, auch weil ich viel am Auto herumget\u00fcftelt habe. Sollte also er am Ende vorne sein, dann hat er sich das auch verdient.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><strong>Historischer Rallyepokal &#8211; <\/strong>Auch im Historischen Rallyepokal Division 1 geht Willi Rabl als F\u00fchrender vor Johannes Huber ins Finale. In der Division 2 sucht der Nieder\u00f6sterreicher Norbert Tomaschek noch eine Chance.<\/p>\n<p><strong>FIA ERT &#8211; <\/strong>Mit der Vergabe des Finales der FIA European Rally Trophy ins Waldviertel wurde Nieder\u00f6sterreich eine seltene, aber daf\u00fcr umso gr\u00f6\u00dfere Ehre zuteil. Dass gleich 39 ausl\u00e4ndische Teams nach St. P\u00f6lten\/Grafenegg kommen, ist das erfreuliche Produkt davon. Ermittelt werden die Champions in den Klassen ERT, ERT2, ERT3 und ERT Junior. Insgesamt 36 Piloten k\u00e4mpfen um die Titel in den jeweiligen Kategorien,<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v5.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p><span class=\"text_normal_artikel_ueb_bg\">Insgesamt haben 88 Teams ihre Nennung f\u00fcr die Rallye Waldviertel 2016 abgegeben: <\/span><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><strong>Darunter befinden sich zwei ERC- und acht nationale Priorit\u00e4tsfahrer \/ 49 heimischen Teams stehen heuer 39 ausl\u00e4ndische Mannschaften gegen\u00fcber.<\/strong><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Im 36. Jahr der Rallye Waldviertel sind 16 Nationen am Start. \u00d6sterreich ist mit 49 Startern vertreten, die Tschechen mit 13 Teams, die Ungarn mit 8 Mannschaften, Deutschland mit sechs Teams, Russland mit 3 Mannschaften, Italien mit 2 Teams. Die L\u00e4nder Vereinigte Arabische Emirate, Finnland, Slowenien, T\u00fcrkei, Rum\u00e4nien, Lettland, Irland, Schweiz, Kroatien und Polen sind mit je einer Mannschaft in der Nennliste zu finden. Die Bem\u00fchungen, dass die heurige Rallye Waldviertel zum Finale des FIA europ\u00e4ischen Rally Trophy (ERT) z\u00e4hlt, hat sich f\u00fcr die Veranstalter und deren Organisationsleiter Helmut Sch\u00f6pf mehr als nur gelohnt. Die Beteiligung von 39 ausl\u00e4ndischen Mannschaften ist herausragend und verspricht tollen Rallyesport. Gemeinsam mit der heimischen Meisterschaft werden nicht weniger als zw\u00f6lf R5 Boliden zu sehen sein, damit ist das Fehlen der beiden heimischen WRC-Autos verschmerzbar.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Beachtlich ist auch das Nennergebnis jener Starter die bei der Rallyeshow &#8211; den Racemaster in St. P\u00f6lten ermitteln. Hier werden 19 Autos am Start sein. Bekannteste Protagonisten sind z.B. Josef Pointinger, G\u00fcnther Knobloch, Franz Zehetner und Patrick Eigenbauer.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v23.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Die nunmehr schon 36. Rallye Waldviertel (18.\/19. November 2016) bildet den Saisonabschluss im heimischen Rallyesport. Sportlicher H\u00f6hepunkt dabei ist, dass dieser Klassiker heuer erstmalig mit dem FIA Pr\u00e4dikat Final Event European Rally Trophy 2016 ausgezeichnet wurde. Dies bedeutet, dass es zu vier internationalen Entscheidungen in der FIA ERT kommen wird.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Dar\u00fcber hinaus z\u00e4hlt die Rallye Waldviertel als siebenter Lauf auch zur heimischen Rallye Staatsmeisterschaft, zum \u00f6sterreichischen Rallye Cup der OSK, zur \u00f6sterreichischen Historischen Rallyemeisterschaft, zum Historic Rallye Cup der OSK und zum Finale der nieder\u00f6sterreichischen Rallye Trophy<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Veranstalter sind wieder der \u00d6AMTC ZV Baden und der MSRR Neulengbach, dies auch bei der 36. Auflage. Gesamt Organisationsleiter ist Helmut Sch\u00f6pf mit seinem Team. Begonnen hat diese Serie im Jahre 1981 als Semperit Rallye, 2001 wurde sie als A1 Waldviertel Rallye durchgef\u00fchrt. Von 2002 &#8211; 2003 hie\u00df die Veranstaltung Waldviertel-Rallye, ab dem Jahre 2004 bis 2007 OMV Rallye Waldviertel und von 2008 bis heuer dann Rallye Waldviertel.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Der erste Rallyetag mit vier Sonderpr\u00fcfungen findet wieder in- und um die nieder\u00f6sterreichische Landeshauptstadt St. P\u00f6lten statt. Dabei ist es Helmut Sch\u00f6pf neuerlich gelungen, die Sonderpr\u00fcfung Zwei im VAZ St. P\u00f6lten Live im Fernsehen ORF Sport plus zu zeigen. Aber nicht nur dieser H\u00f6hepunkt wird die Fans begeistern, sondern es gibt eine Rallyeausstellung von historischen Rallyeboliden bis hin zum Topfahrzeug Audi S1.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Weiteres wird es dort eine Charity Drift-Challenge geben, au\u00dferdem wird der Racemaster Austria ermittelt, wo haupts\u00e4chlich historische Rallyefahrzeuge in direkten Duellen aufeinander treffen werden. Dabei werden rund 25 Autos mit vielen ehemaligen Rallyefahrern am Start sein. Au\u00dferdem hat man ehemalige heimische Rallyespitzenfahrer eingeladen. Sie werden zum Thema Rallyesport einst und jetzt in der Halle C des VAZ in Interviewform Stellung beziehen und den Fans auch f\u00fcr Autogrammw\u00fcnsche zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ir7.at\/content\/newsimg\/s\/w416_v26.jpg\" width=\"976\" height=\"480\"\/><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Der zweite Rallyetag am Samstag hat dann das Waldviertel und das Schloss Grafenegg mit der Rallyeleitung und dem Medienzentrum zum Mittelpunkt. Dort befindet sich auch die Servicezone, wo die Fahrzeuge von den einzelnen Pr\u00fcfungen immer wieder in das Regrouping zur\u00fcckkehren. Auf dem Programm stehen weitere acht Sonderpr\u00fcfungen mit den schon bekannten Namen wie Kronsegg &#8211; Gf\u00f6hl, Wolfshoferamt, Langenlois und Manhartsberg.<\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\">Die Gesamtl\u00e4nge der Rallye betr\u00e4gt knapp 420 Kilometer wovon 159 Kilometer auf den 12 Sonderpr\u00fcfungen gefahren werden. Der Schotteranteil der Strecken betr\u00e4gt 62,66 Prozent, gegen\u00fcber 37,34 Prozent auf Asphalt.<\/p>\n<p><span class=\"text_normal_artikel_ueb_bg\">Technische Daten:<\/span><\/p>\n<p class=\"text_normal_artikel\"><strong>Gesamtl\u00e4nge: <\/strong>419,93 km, davon auf Sonderpr\u00fcfungen: 158,92 km<br \/>\n<strong>Anzahl der Sonderpr\u00fcfungen: <\/strong>12<br \/>\n<strong>Streckenbeschaffenheit:<\/strong> 62,88% Schotter, 37,34% Asphalt<\/p>\n<p><span class=\"text_normal_artikel_ueb_bg\">Links \/ Weitere Informationen:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li class=\"text_normal_artikel\"><strong><\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.tw-sportsoft.de\/Rallye_Waldviertel_2016\/TW_ON_Teilnehmerliste.php\" target=\"_blank\">Nennliste Rallye Waldviertel 2016<\/a><\/strong>&nbsp;<\/li>\n<li class=\"text_normal_artikel\"><strong><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Zeitplan-W4R-2016-1.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\">Zeitplan Rallye Waldviertel 2016 (.pdf) <\/a><\/strong><\/li>\n<li class=\"text_normal_artikel\"><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/rallymap-2016.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\"><strong>Strecken\u00fcbersicht Rallye Waldviertel 2016<\/strong><\/a><\/li>\n<li class=\"text_normal_artikel\"><a href=\"http:\/\/www.rallye-oem.at\/sites\/wertung.html\" target=\"_blank\"><strong>Aktuelle Meisterschaftsst\u00e4nde<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>89 Teams aus 16 Nationen &#8211; darunter nicht weniger als zw\u00f6lf der hochmodernen R5-Boliden haben ihre Nennung f\u00fcr das Saisonfinale im Rahmen der Rallye Waldviertel am 17. und 18. 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