{"id":6419,"date":"2015-11-07T19:40:20","date_gmt":"2015-11-07T18:40:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=6419"},"modified":"2015-11-07T20:20:28","modified_gmt":"2015-11-07T19:20:28","slug":"und-wieder-ein-rekord-fuer-raimund-baumschlager","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/und-wieder-ein-rekord-fuer-raimund-baumschlager\/","title":{"rendered":"Und wieder ein Rekord f\u00fcr Raimund Baumschlager"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der 13-fache Staatsmeister gewann zum 7. Mal die Rallye Waldviertel \/ Michael B\u00f6hm ist erstmals Vize-Staatsmeister \/ Und Copilotin Katrin Becker schreibt als Staatsmeisterin in gleich zwei Bewerben \u00f6sterreichische Rallye-Geschichte <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>35. Auflage der Rallye Waldviertel <\/strong>wurde zu einem erfreulichen Jubil\u00e4umsfest. Sehr viel dazu beigetragen haben dabei die \u00dcberlegungen von Organisationsleiter <strong>Helmut Sch\u00f6pf<\/strong>, der heuer wie schon so oft, neue sehr attraktive Ideen in den Saisonabschluss gebracht hat. Die Idee die nieder\u00f6sterreichische Landeshauptstadt <strong>St. P\u00f6lten zum Startort mit drei Sonderpr\u00fcfungen<\/strong> in unmittelbarer N\u00e4he am Beginn der Rallye zu machen, hat voll eingeschlagen: \u201eEs war nat\u00fcrlich einerseits ein Balanceakt zwischen Sport, Show und wichtigen wirtschaftlichen \u00dcberlegungen und andererseits galt es, die eigentliche <strong>Rallye Waldviertel<\/strong> von ihrer sportlichen Wertigkeit her so abzuwickeln, dass weiterhin die Attraktivit\u00e4t f\u00fcr die Fans, f\u00fcr die Teilnehmer und die Teams gewahrt blieb. Dies d\u00fcrfte \u00fcber die erfreuliche Zuschauerbeteiligung von <strong>ca. 35.000 Fans<\/strong>, die erstmalige Live-Fernseh\u00fcbertragung einer Sonderpr\u00fcfung in <strong>ORF Sport plus<\/strong> und dem anf\u00e4nglichen Showcharakter in St. P\u00f6lten auch bestens gelungen sein.\u201c<\/p>\n<p>Sowohl die beiden Veranstalter <strong>\u00d6AMTC ZV Baden<\/strong> als auch der <strong>MSRR Neulengbach<\/strong> und <strong>Helmut Sch\u00f6pf<\/strong> als Organisationsleiter konnten positiv bilanzieren: \u201eUnser Dank gilt nicht nur den Aktiven, sondern auch dem <strong>Sportland Nieder\u00f6sterreich<\/strong>, der <strong>Stadtgemeinde St. P\u00f6lten<\/strong> sowie den <strong>Rallyegemeinden in der Region<\/strong>. Besonderer Dank gilt den Sponsoren, stellvertretend seien hier die <strong>Bezirksbl\u00e4tter, Total Austria<\/strong> und <strong>ATC<\/strong> erw\u00e4hnt. Selbstverst\u00e4ndlich gilt der Dank auch den <strong>Vertretern der Feuerwehren, der Rettung, der Polizei<\/strong> und unserer <strong>medizinischen MSS Sicherheitsstaffel<\/strong> sowie ganz besonders unserer <strong>Funktion\u00e4rsriege<\/strong> die einen wirklich tollen Job gemacht hat.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zum sportlichen:<br \/>\n<\/strong>Mit seinem Triumph bei der Waldviertel-Rallye 2015 ist <strong>Raimund Baumschlager<\/strong> um einen weiteren Rekord reicher. Neben den meisten Meistertiteln (13) hat der Ober\u00f6sterreicher mit nunmehr sieben Siegen bei diesem Rallye-Klassiker auch hier die Vormachtstellung in \u00d6sterreich. Zuvor war er mit <strong>Franz Wittmann<\/strong> bei je sechs Waldviertel-Siegen gestanden. Wobei der diesj\u00e4hrige Erfolg Baumschlagers bis auf einen kleinen Schreckmoment bei einem leichten Ausrutscher heute in der Fr\u00fch auf SP 4 nie wirklich in Frage stand. Zu \u00fcberlegen war der Champion seiner Konkurrenz. Alle elf SP-Bestzeiten blieben in der Hand des Rosenauers und dienen als Beleg von Klasse und Dominanz. Das Kunstst\u00fcck, alle Pr\u00fcfungen eines Staatsmeisterschaftslaufs zu gewinnen, schaffte Baumschlager zuvor schon drei Mal in \u00d6sterreich. \u201eIch konnte zwar alle Sonderpr\u00fcfungen gewinnen, aber f\u00fcr mich hat es einige Aha-Erlebnisse gegeben, die mich gefordert haben. Am Ende steht zwar ein \u00fcberlegener Sieg, aber meine Konkurrenten waren zum Teil wirklich \u00fcberraschend schnell unterwegs. Es ist mir fast peinlich zu sagen, dass ich wieder einen Rekord von Franz Wittmann gebrochen habe.\u201c<\/p>\n<p>Hinter dem \u00dcberflieger freilich wurde den Fans eine erbitterte Sekundenjagd um die Pl\u00e4tze zwei und drei geboten. In den Hauptrollen: <strong>Christian Schuberth-Mrlik<\/strong> (Subaru Impreza), <strong>Attila Rongits <\/strong>(Mitsubishi Evo IX), <strong>Michael B\u00f6hm<\/strong> (Ford Fiesta S2000) und <strong>Niki Mayr-Melnhof<\/strong> (Ford Fiesta R5). Bis zur letzten SP lagen nur 12 Sekunden zwischen Platz zwei und Platz f\u00fcnf. Am Ende hatte der Ungar Rongits den l\u00e4ngsten Atem, wurde immer schneller und jubelte zu Recht: \u201eIch bin happy \u00fcber den zweiten Platz. Das war ein wahres Herzschlag-Finale, und am Ende steht mein bestes Ergebnis hier im Waldviertel.\u201c Vorjahrssieger <strong>Christian Schubert-Mrlik<\/strong> fehlten lediglich 4,1 Sekunden auf den zweiten Rang, aber auch \u00fcber den dritten Platz war der Waldviertler nicht ungl\u00fccklich: \u201eIch bin zwar quasi mit einem Serienauto unterwegs gewesen, aber die Strecken hier in meiner Heimat liegen mir wirklich gut. Mehr war heuer leider nicht drinnen. Ich bin zufrieden.\u201c<\/p>\n<p>Dem dritten Platz trauerte <strong>Michael B\u00f6hm<\/strong> ein wenig nach: \u201eAuf SP 10 bin ich kurz rausgerutscht, das hat gute zehn bis zw\u00f6lf Sekunden gekostet. Genau das, was mir am Ende auf einen Podestplatz gefehlt hat. Zus\u00e4tzlich bin ich auch noch auf einen Mitkonkurrenten aufgelaufen und wurde da auch noch gebremst\u201c Die Freude beim Viertplatzierten \u00fcberwog am Ende dennoch, denn erstmals konnte der Vizemeistertitel in der ORM eingefahren werden. Und f\u00fcr B\u00f6hms Copilotin <strong>Katrin Becker<\/strong> gab es sogar ein Novum in der \u00f6sterreichischen Rallye-Geschichte: Die mit \u00f6sterreichischer Lizenz (mit)fahrende Deutsche holte heuer neben ihrem vierten Staatsmeistertitel in der 2WD-Wertung auch den Staatsmeistertitel in der Eliteklasse bei den Allradlern. Gleichzeitig Champion in zwei Kategorien einer Meisterschaft \u2013 das gab es noch nie! Becker: \u201eIch bin \u00fcberw\u00e4ltigt und danke allen, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben. \u201c<\/p>\n<p>Platz f\u00fcnf und sieben bei der <strong>Rallye Waldviertel<\/strong> gingen an <strong>Niki Mayr-Melnhof <\/strong>und <strong>Karl Wagner<\/strong>, die beide erstmals einen Ford Fiesta R5 lenkten. Besonders Mayr-Melnhof, der aus dem Rundstreckensport kommt und zum ersten Mal \u00fcberhaupt eine richtige Rallye in Angriff nahm, lie\u00df sein gro\u00dfes Talent mehrmals aufblitzen. Am Ende kostete ihn wahrscheinlich sein Ausritt auf SP 7 einen m\u00f6glichen zweiten Platz. Auf der letzten Pr\u00fcfung riskierte der Steirer dann alles und zuviel \u2013 54 Sekunden R\u00fcckstand warfen ihn zur\u00fcck. \u201eTrotzdem bin ich zufrieden. Das war ein tolles Erlebnis, das ich hoffentlich n\u00e4chstes Jahr wieder einmal genie\u00dfen darf. Ich hoffe, ich konnte meinen Sponsor \u00fcberzeugen.\u201c F\u00fcr <strong>Karl Wagner<\/strong>, den Europameister in der Historischen Klasse, war sein erstes Antreten in einem modernen Rennauto \u201eeine unglaublich tolle Erfahrung. Ein Wahnsinn, was dieses Auto alles kann! Den gr\u00f6\u00dften Unterschied habe ich bei den Bremsen bemerkt.\u201c<\/p>\n<p>Zwischen die zwei Piloten aus dem Stall von <strong>Beppo Harrach<\/strong> schob sich ein gro\u00dfartig fahrender <strong>Julian Wagner<\/strong>. Der junge Ober\u00f6sterreicher holte mit seinem Mitsubishi Evo V den tollen sechsten Platz.<\/p>\n<p>In der <strong>ORM<\/strong> <strong>2WD-Wertung <\/strong>gewann der Ungar <strong>Kristof Klausz<\/strong> (Peugeot 208) vor dem Nieder\u00f6sterreicher <strong>Christoph Zellhofer <\/strong>(Suzuki S1600) und dem Steirer <strong>Christoph Lieb <\/strong>(Opel Corsa). Dies ist auch gleichzeitig der Endstand in der <strong>Junioren-Staatsmeisterschaft<\/strong>. In der internationalen 2WD-Wertung gab es einen deutschen Doppelsieg durch die beiden Opel-Adam-R2-Piloten <strong>Julius Tannert<\/strong> und <strong>Marijan Griebel<\/strong>.<\/p>\n<p>Im <strong>Rallyepokal der OSK<\/strong> <strong>Division P1<\/strong> gewann <strong>Markus Kroneder<\/strong> (Renault Clio). Die <strong>Division P2<\/strong> ging an <strong>Julian Wagner<\/strong> (Mitsubishi Evo V) vor <strong>Michael Reischer <\/strong>(Mazda 323 und <strong>Herbert Weingartner<\/strong> (Toyota Celica), der sich damit den Pokalsieg 2015 holte. Der lange f\u00fchrende <strong>Martin Kalteis<\/strong> (N\u00d6\/Mitsubishi Evo VII) fiel kurz vor dem Ziel aus. In der <strong>Division P3<\/strong> gewann <strong>Hannes Hofstetter<\/strong> (VW Golf) vor dem Vorarlberger <strong>Kurt Adam<\/strong> (Seat Ibiza). Dieser stand schon vorher als Pokalsieger fest.<\/p>\n<p>Im <strong>Historischen Rallyepokal<\/strong> gewann <strong>Willi Rabl<\/strong> (Porsche 911) in der <strong>Division 2<\/strong> vor <strong>Franz Panhofer <\/strong>(Toyota Corolla).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rallye Waldviertel 2015, Endstand nach 11 Sonderpr\u00fcfungen:<br \/>\n<\/strong><br \/>\n1. Raimund Baumschlager\/Thomas Zeltner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Skoda Fabia R5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1:33:13,3 Std<br \/>\n2. Attila Rongits\/Hannus L\u00e1szl\u00f3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 UNG\/UNG\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo IX\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +1:43,7 Min<br \/>\n3. Chr. Schuberth-Mrlik\/Tobias Unterweger\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Subaru Impreza WRX\u00a0\u00a0\u00a0 +1:47,8 Min<br \/>\n4. Michael B\u00f6hm\/Katrin Becker\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/DEU\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +2:00,6 Min<br \/>\n5. Niki Mayr-Melnhof\/Leopold Welsersheimb\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta R5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +2:42,6 Min<br \/>\n6. Julian Wagner\/J\u00fcrgen Heigl\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo V\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +5:00,9 Min<br \/>\n7. Karl Wagner\/Gerda Zauner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta R5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +6:56,0 Min<br \/>\n8. Julius Tannert\/Jennifer Thielen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 DEU\/DEU\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Opel Adam R2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +7:09,5 Min<br \/>\n8. Marijan Griebel\/Stefan Clemens\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 DEU\/DEU\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Opel Adam R2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +8:29,4 Min <strong><br \/>\n<\/strong>10. Walter Mayer\/Bernhard Ettel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo VII\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +9:28,6 Min<\/p>\n<p><strong>Sonderpr\u00fcfungsbestzeiten: <\/strong>Raimund Baumschlager 11.<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Ausf\u00e4lle:<\/strong> Michael Kogler (Citroen DS3 R3\/techn. Defekt\/1. Tag), Jozsef Trencsenyi (Ung\/Ford Fiesta R5\/Wertungsausschluss nach SP3), Gerald Rigler (Peugeot 207 S2000\/techn. Defekt\/SP 7), Andreas Fojtik (Saab 96\/techn. Defekt\/SP 9), Wolfram Doberer (Opel Corsa\/techn. Defekt\/SP 9), Simon Wagner (Mitsubishi Evo VII\/Motorschaden\/SP 9), Martin Kalteis (kein Parc ferme).<\/p>\n<p><strong>Endst\u00e4nde in der \u00f6sterreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2015:<\/strong><\/p>\n<p><strong>ORM:<\/strong> 1. Raimund Baumschlager 209 Punkte, 2. Michael B\u00f6hm 81, 3. Hermann Neubauer 60.<\/p>\n<p><strong>ORM COPILOTEN:<\/strong> 1. Katrin Becker 100 Punkte, 2. Bernhard Ettel 90, 3. Thomas Zeltner 81.<\/p>\n<p><strong>ORM-2WD:<\/strong> 1. Michael B\u00f6hm 139 Punkte, 2. Daniel Wollinger 75, 3. Kristof Klausz 72.<\/p>\n<p><strong>ORM JUNIOR: <\/strong>1. Kristof Klausz (Ung) 125 Punkte, 2. Christoph Lieb 98, 3. Simon Wagner 50.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 13-fache Staatsmeister gewann zum 7. 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