{"id":5179,"date":"2014-11-08T18:55:36","date_gmt":"2014-11-08T17:55:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=5179"},"modified":"2015-09-15T07:16:52","modified_gmt":"2015-09-15T05:16:52","slug":"historischer-heimsieg-zum-saisonabschluss","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/historischer-heimsieg-zum-saisonabschluss\/","title":{"rendered":"Historischer Heimsieg zum Saisonabschluss"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gesamtsieger-Christian-Mrlik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5182\" src=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gesamtsieger-Christian-Mrlik-300x178.jpg\" alt=\"Gesamtsieger Christian Mrlik\" width=\"300\" height=\"178\" srcset=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gesamtsieger-Christian-Mrlik-300x178.jpg 300w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gesamtsieger-Christian-Mrlik-1024x608.jpg 1024w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gesamtsieger-Christian-Mrlik-250x148.jpg 250w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gesamtsieger-Christian-Mrlik.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><b>Mit Christian Mrlik triumphiert zu ersten Mal in der 34-j\u00e4hrigen Geschichte der Waldviertel-Rallye auch ein <\/b><b>Waldviertler Pilot <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Die <b>34. Auflage der Rallye Waldviertel <\/b>schien nach au\u00dfen hin schon in der Vorbereitung perfekt zu laufen. So konnte sich Organisationsleiter <b>Helmut Sch\u00f6pf<\/b> freuen, wiederum ein <b>Lauf zur FIA European Rally Trophy<\/b> zu sein, dar\u00fcber hinaus wiederum das Finale um die heimische Rallyemeisterschaft zu bilden. Auch <b>Schloss Grafenegg als Rallyezentrum<\/b> stand wiederum zur Verf\u00fcgung, dazu kamen die <b>\u00d6sterreich-Hallen in Krems<\/b>, wo das Ziel der Rallye vereinbart wurde.<\/p>\n<p>Alles schien bestens angerichtet zu sein. Dann begann die Sache f\u00fcr die Veranstalter ungem\u00fctlich zu werden. Ein Sponsor hatte trotz m\u00fcndlicher Zusage abgesagt, man musste alle Drucksorten und Plakate wieder einstampfen. Der Verlauf der heimischen Meisterschaft f\u00fchrte dazu, das mit <b>Raimund Baumschlager, Mario Saibel, Gerwald Gr\u00f6ssing, Hermann Neubauer<\/b> und <b>Christoph Brugger<\/b> die komplette heimische Spitze nicht am Finale teilnahm. Damit war auch zu bef\u00fcrchten, dass auch das Nennergebnis diesmal mehr als d\u00fcrftig werden k\u00f6nnte. Aber wie immer Leben hatte auch der schwer gepr\u00fcfte <b>Helmut Sch\u00f6pf<\/b> einmal richtiges Gl\u00fcck: \u201eDurch die Absage eines Meisterschaftslaufes in Ungarn hat sich der dortige Verband entschieden, den letzten Lauf anl\u00e4sslich der Waldviertel Rallye in \u00d6sterreich auszutragen. Diese Chance musste man einfach wahrnehmen. Mit Hilfe der OSK und des ungarischen Verbandes \u00e4nderte man die Ausschreibung, damit konnte unseren Nachbarn rasch geholfen werden, und die Nennungen f\u00fcr die <b>Waldviertel-Rallye<\/b> verbesserten sich ebenfalls um rund vierzig Teams. Auch die Qualit\u00e4t der ungarischen\u00a0 Piloten mit ihren attraktiven Fahrzeugen lockte weitere Teams an, ins Waldviertel zu kommen. Das Nennergebnis mit <b>117 Mannschaften<\/b> hat nicht nur mich, sondern alle Beteiligten sehr angenehm \u00fcberrascht. Dementsprechend positiv ist auch meine heurige Bilanz. Es gilt nat\u00fcrlich wieder dem <b>Sportland Nieder\u00f6sterreich<\/b> und den <b>Rallyegemeinden in der Region<\/b> f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung zu danken. Dar\u00fcber hinaus gilt der Dank auch den <b>Sponsoren<\/b>, stellvertretend seien hier die <b>Bezirksbl\u00e4tter<\/b> erw\u00e4hnt. Ferner gilt mein Dank auch speziell <b>den Aktiven, den Teams aus dem In- und Ausland, den Feuerwehren, der Rettung und der Polizei, sowie meiner kompletten Funktion\u00e4rsriege<\/b>, die alle einen tollen Job abgeliefert haben. Wichtig war es au\u00dferdem, dass die Rallye, die von <b>ca. 35.000 Besuchern <\/b>an beiden Tagen besucht wurde, ohne nennenswerte Zwischenf\u00e4lle abgelaufen ist. Was mich besonders freut, <b>Grafenegg<\/b> ist ein Name, der nicht nur f\u00fcr Kunst und Kultur des Landes steht, sondern nun auch mit dem Sport sehr eng verbunden ist.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Der sportliche Ablauf:<\/b><\/p>\n<p><b>Division I<\/b> \u2013 Zum Wechselbad der Gef\u00fchle gestaltete sich der Kampf um den Gesamtsieg bei der <b>Waldviertel-Rallye 2014<\/b>. Dominierte zu Beginn der heimliche Favorit <b>Alexey Lukyanuk<\/b> aus Russland (Ford Fiesta R 5)\u00a0 das Geschehen, so \u00fcbernahm nach dessen Ausfall in SP 4 der S\u00fcdafrikaner <b>Hendrik Lategan<\/b> die F\u00fchrung. Diese gab er am ersten Tag nicht mehr aus der Hand und baute sie nach Ausf\u00e4llen seines unmittelbaren Verfolgers <b>David Botka<\/b> (Ford Fiesta R 5) aus Ungarn am zweiten Tag auf bis zu fast vier Minuten Vorsprung aus. Doch eine Sonderpr\u00fcfung vor Schluss spielte offensichtlich die Unerfahrenheit dem 20-j\u00e4hrigen Skoda-Piloten aus dem Baumschlager-Rennstall BRR einen Streich. Trotz des gro\u00dfen Vorsprungs leistete sich Lategan einen folgenschweren Ausritt und warf so den sicher geglaubten Sieg noch weg. Auch <b>Hermann Gassner jr.<\/b> (Mitsubishi Evo X) landete an einem Baum, und so surfte \u00fcberraschend, aber keineswegs unverdient der Waldviertler <b>Christian Mrlik<\/b> auf der prominenten Ausfalls-Welle als Erster ins Ziel. Mit 15 Sekunden Vorsprung auf den b\u00e4renstarken Ford Fiesta R 5 des Ungarn <b>Jozsef Trencsenyi<\/b> ging der 39-j\u00e4hrige Subaru-Pilot\u00a0 in die letzte Sonderpr\u00fcfung der Rallye, 22 Kilometer von Wolfhartsberg nach Manhartsberg. Am Ende hatte er seinen Polster auf den Zweitplatzierten sogar noch auf 22,2 Sekunden ausgebaut und landete so seinen ersten und vielumjubelten Sieg in einem Staatsmeisterschaftslauf. Mrlik: \u201eIch kann es noch gar nicht fassen, Das ist wie ein Traum! Vor der letzten Sonderpr\u00fcfung war ich voll cool. Ich habe meinen Gegner beobachtet und an seiner K\u00f6rpersprache ausgemacht, dass er sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben k\u00f6nnte. Diese Leistungssteigerung f\u00fchre ich auf meine Copilotin und Lebensgef\u00e4hrtin <b>Julia Baier<\/b> zur\u00fcck. Sie gibt mir sehr viel Selbstvertrauen.\u201c<\/p>\n<p>Platz drei ging ebenso \u00fcberraschend an Oldboy <b>Walter Mayer<\/b>. Der 64-j\u00e4hrige Peugeot-S2000-Pilot aus Gie\u00dfh\u00fcbl fuhr eine nahezu fehlerlose Rallye und freute sich \u00fcber den Podestplatz: \u201eF\u00fcr mich ist ein gro\u00dfer Wunsch in Erf\u00fcllung gegangen. Nachdem ich nun auch Gesamt-Dritter in der Meisterschaft\u00a0 geworden bin, wollte ich unbedingt noch einmal selbst auf dem Podium stehen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Jubel im Publikum sorgte auch <b>Roman M\u00fchlberger<\/b>, der seinen Mitsubishi Evo VI als Gesamt-F\u00fcnfter ins Ziel brachte. Der Waldviertler erinnert sich zur\u00fcck: \u201eVor f\u00fcnf Jahren bin ich bei dieser Rallye mit einem Turboschaden ausgefallen. Das wurmt mich heute noch. Doch mit diesem Ergebnis habe ich mich selber belohnt.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberall anerkennenden Applaus erntete noch <b>Alexey Lukyanuk<\/b>, der seine Friedens-Mission trotz seines Ausfalls am ersten Tag am zweiten Tag \u2013 au\u00dfer Konkurrenz \u2013fortsetzte. Der Russe war im Waldviertel mit seinem ukrainischen Beifahrer <b>Yevhen Chervonenko<\/b> unter dem aussagekr\u00e4ftigen Teamnamen \u201eWe want peace\u201c gestartet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Division II<\/b> \u2013 Mit dem defekt-bedingten Ausfall des Ungarn <b>Kristof Klausz<\/b> am ersten Tag der Rallye war auch die Titelentscheidung gefallen. Dieser ging wie im Vorjahr an <b>Michael B\u00f6hm<\/b>. Durch den Sieg in der Division II h\u00e4tte der Nieder\u00f6sterreicher jedoch die Meisterschaft auch dann gewonnen, wenn der Ungar durchgefahren w\u00e4re. Die Punkte f\u00fcr den ersten Platz sicherten B\u00f6hms Copilotin <b>Katrin Becker<\/b> den dritten Beifahrer-Meistertitel in Serie, womit das Suzuki-Duo voll abr\u00e4umte. B\u00f6hm: \u201eDas ist ein guter Tag f\u00fcr uns alle. Wir hatten immer alles im Griff und k\u00f6nnen stolz auf unsere Leistung sein. Zwar h\u00e4tte ich gerne im direkten Duell mit Klausz den Titel geholt, aber ich nehme ihn auch so. Dass er ausgeschieden ist, tut mir leid f\u00fcr ihn. Aber das ist eben Rallyesport. Auch ich war heuer nicht immer vom Gl\u00fcck beg\u00fcnstigt.\u201c<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>OSK Pokal<\/b> \u2013 Die noch offene Entscheidung in der<b> Division P2 im Rallye-Pokal der OSK<\/b> fiel zugunsten des K\u00e4rntners <b>Robert Surtmann<\/b>. Der Mitsubishi-Pilot schied zwar heute knapp vor Schluss mit einem technischen Defekt aus, weil aber der punktegleich ins Finale gestartete Nieder\u00f6sterreicher <b>Herbert Weingartner<\/b> (Toyota Celica) schon gestern aufgeben musste, geht der Titel an Surtmann. Dieser hat heuer vier Siege auf dem Konto, w\u00e4hrend Weingartner keine Rallye gewinnen konnte.<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>Historische Staatsmeisterschaft<\/b> \u2013 Das Duell um den Meistertitel 2014, den vorl\u00e4ufig letzten in dieser Kategorie (die Historische Staatsmeisterschaft wird n\u00e4chstes Jahr ausgesetzt, der Historische Cup bleibt) entschied <b>Willi Rabl<\/b> gegen <b>Kris Rosenberger<\/b> f\u00fcr sich. Am ersten Tag konnte Rabl das Rennen zwischen den beiden Porsche-Piloten noch offen gestalten und sogar in F\u00fchrung gehen. Heute aber packte Rosenberger den Gasfu\u00df aus und holte letztendlich weit \u00fcber eine Minute Vorsprung heraus. Doch eine Sonderpr\u00fcfung vor Schluss griff auch in dieser Klasse das Schicksal ein. Durch ein h\u00e4ngengebliebenes Gaspedal am Porsche verlor Rosenberger \u00fcber drei Minuten. Rosenberger: \u201eIch h\u00e4tte dadurch fast einen \u00dcberschlag produziert, habe irrsinniges Gl\u00fcck gehabt. Gratulation an Willi Rabl. Er hat den Titel verdient.\u201c\u00a0 Der 55-j\u00e4hrige Waldviertler <b>Willi Rabl<\/b> jubelte \u00fcber den Heimsieg ebenso wie \u00fcber die anstehende Meister-Troph\u00e4e. \u201eAls ich heute in der Fr\u00fch in den Wald abgeflogen bin und \u00fcber eine Minute verloren habe, hab\u2018 ich die Meisterschaft eigentlich schon abgeschrieben. Aber wie man sieht, einmal hast du Pech, dann wieder Gl\u00fcck \u2013 ich freue mich jedenfalls riesig \u00fcber diesen Titel.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Opel Corsa OPC Cup<\/b> \u2013 Die Mehr-Siege-Regelung musste auch im <b>Opel Corsa OPC Cup<\/b> herhalten, um dort den Meister zu k\u00fcren. Der K\u00e4rntner<b> Christoph Leitgeb<\/b> verdankt einem Sieg mehr als der Ober\u00f6sterreicher <b>Gerhard Aigner<\/b> den Titel. Nachdem Leitgeb auf der letzten Sonderpr\u00fcfung mit einem technischen Defekt liegengeblieben war, Aigner jedoch den dritten Platz holte, waren beide Piloten punktegleich gewesen. Leitgeb hat heuer aber drei Mal gewonnen, Aigner nur zwei Mal. Den \u00fcberlegenen Waldviertel-Rallye-Sieg im Opel-Cup holten sich <b>Andreas Kainer\/Elke Aigner<\/b>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Ungarische Meisterschaft<\/b> \u2013 Der Meistertitel in der ungarischen Meisterschaft ging an <b>Miklos Kazar<\/b> und somit auch an <b>Beppo Harrach<\/b> und dessen Drift-Company-Crew, die dem der Ungarn den siegreichen Ford Fiesta R 5 bestens pr\u00e4parierte. Auf der Strecke blieb wie in \u00d6sterreichs Division I auch hier der Fahrer vom <b>Raimund-Baumschlager<\/b>-Rennstall BRR. <b>Norbert Herczig<\/b>, der ebenfalls noch Titelchancen hatte, musste den Skoda Fabia S2000 mit einem technischen Defekt in SP 4 abstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Informationen zur <b>Rallye <\/b><b>Waldviertel <\/b><b>201<\/b><b>4<\/b> finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/\"><b>www<\/b><b>.waldviertel-rallye<\/b><b>.at<\/b><\/a><\/p>\n<p>Weitere <b>honorarfreie Pressefotos<\/b> finden Sie auch unter <b><a href=\"http:\/\/pressefotos.rallye-oem.at\/\">IG RALLYE PRESSEFOTOS<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Rallye Waldviertel 2014, Endstand nach 13 Sonderpr\u00fcfungen:<\/b><\/p>\n<p>1. Christian Mrlik\/Julia Baier\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Subaru Impreza \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a01:54:44,5 Std<br \/>\n2. J\u00f3zsef Trencs\u00e9nyi\/G\u00e1bor Verba\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 UNG\/UNG\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta R5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +22,2 Sek<br \/>\n3. Walter Mayer\/Bernhard Ettel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Peugeot 207 S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0+2:43,9 Min<br \/>\n4. Sebastian Barbu\/Sergui Itu\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 RUM\/RUM\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo X R4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 +4:07,1 Min<br \/>\n5. Roman M\u00fchlberger\/Tobias Unterweger\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo VI\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 +4:18,2 Min<br \/>\n6. Michael B\u00f6hm\/Katrin Becker\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/DEU\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Suzuki Swift\u00a0 1600\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0+4:33,5 Min<br \/>\n7. Daniel Wollinger\/Bernhard Holzer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Opel Adam R2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0+8:17,9 Min<br \/>\n8. Andreas Kainer\/Elke Aigner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Opel Corsa OPC\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +10:12,2 Min<br \/>\n9. Robert Zitta\/Peter Stemp\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Subaru WRX\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +11:12,6 Min<br \/>\n10. Christoph Leitgeb\/Sabrina Hartenberger\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AUT\/AUT\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Opel Corsa OPC\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 +8:47,0 Min<\/p>\n<p><b>Sonderpr\u00fcfungsbestzeiten: <\/b>Hendrik Lategan 6, Alexey Lukyanuk 6, David Botka 1.<\/p>\n<p><b>Die wichtigsten Ausf\u00e4lle:<\/b> Herbert Weingartner (Toyota Celica\/Technischer Defekt\/SP 3), Alexey Lukyanuk (Ford Fiesta R 5\/Ausritt\/SP 4), Kristof Klausz (Renault Clio\/Technischer Defekt\/SP 4), Roland K\u00f6nigsecker (Mazda 323\/Unfall\/SP 7), David Botka (Ford Fiesta R 5\/Technischer Defekt\/SP 9), Hermann Gassner jr. (Mitsubishi Evo X\/Unfall\/SP 10), Hendrik Lategan (Skoda S2000\/Unfall\/ SP 12), Robert Surtmann (Toyota Celica\/Technischer Defekt\/SP 12); Christoph Leitgeb (Opel Corsa) Halbachse\/SP13).<\/p>\n<p><b>Endst\u00e4nde in der \u00f6sterreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2014:<\/b><\/p>\n<p><b>Division I:<\/b> 1. Raimund Baumschlager 146 Punkte, 2. Mario Saibel 95,\u00a0 3. Walter Mayer 77, 4. Gerwald Gr\u00f6ssing 60.<\/p>\n<p><b>Division II (2WD):<\/b> 1. Michael B\u00f6hm 111 Punkte, 2. Kristof Klausz (Ung) 84 Punkte, 3. Daniel Wollinger 83.<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Christian Mrlik triumphiert zu ersten Mal in der 34-j\u00e4hrigen Geschichte der Waldviertel-Rallye auch ein Waldviertler Pilot \u00a0 \u00a0 Die 34. Auflage der Rallye Waldviertel schien nach au\u00dfen hin schon in der Vorbereitung perfekt zu laufen. 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