{"id":3848,"date":"2013-11-08T21:27:45","date_gmt":"2013-11-08T20:27:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=3848"},"modified":"2014-02-26T15:34:44","modified_gmt":"2014-02-26T14:34:44","slug":"polnischer-sieg-im-waldviertel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/polnischer-sieg-im-waldviertel\/","title":{"rendered":"Polnischer Sieg im Waldviertel"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignleft  wp-image-3849\" alt=\"IMG_0817\" src=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-300x200.jpg\" srcset=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-600x400.jpg 600w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-250x166.jpg 250w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kajetan Kajetanowicz entschied das Rallye-Saisonfinale in Grafenegg f\u00fcr sich \/ Raimund Baumschlager nach vier Jahren zum ersten Mal ausgefallen \/ Michael B\u00f6hm holte die Division II und dort den Meistertitel<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Nachdem die <b>Waldviertel Rallye<\/b> im Vorjahr erstmals als Finallauf des European Rallye Cup mit dem Koeffizienten 5 erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne ging, konnten die beiden Veranstalter<b> \u00d6AMTC ZV Baden<\/b> und der <b>MSRR Neulengbach<\/b> heuer bei der <b>33. Auflage dieses Klassikers<\/b> mit vielen Neuerungen dem <b>neuen\u00a0 Koeffizienten 10<\/b> durchaus gerecht werden. Man hat<b>\u00a0 <\/b>einen Standortwechsel nach zehn Jahren Horn als Start- und Zielort nach <b>Schloss Grafenegg<\/b> vorgenommen. Au\u00dferdem hat man einige Ver\u00e4nderungen in der Streckenf\u00fchrung durchgef\u00fchrt. Dies hat unter anderem auch dazu gef\u00fchrt, dass sich der <b>Schotteranteil <\/b>von bisher 65 Prozent auf den international beachtlichen Standard von <b>fast 77 Prozent<\/b> erh\u00f6ht hat.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>Organisationsleiter Helmut Sch\u00f6pf<\/b> konnte sehr positiv bilanzieren: \u201eVorerst gilt mein Dank dem <b>Sportland Nieder\u00f6sterreich<\/b> und <b>allen Rallyegemeinden<\/b> in der Region f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung. Dar\u00fcber hinaus gilt der Dank auch den Sponsoren, stellvertretend seien hier die <b>Bezirksbl\u00e4tter <\/b>und die <b>Firma Eni<\/b> erw\u00e4hnt. Ferner gilt mein Dank auch speziell <b>den Aktiven<\/b>, <b>den Teams<\/b> aus dem In- und Ausland, den <b>Feuerwehren,<\/b> <b>der Rettung<\/b> und <b>der Polizei,<\/b> sowie <b>meiner kompletten Funktion\u00e4rsriege,<\/b> die alle einen tollen Job abgeliefert haben. Wichtig war es au\u00dferdem, dass die Rallye, die von ca.<b> 35.000 Besuchern <\/b>an beiden Tagen besucht wurde, <b>ohne nennenswerte Zwischenf\u00e4lle<\/b> abgelaufen ist. Die<b> positive<\/b> <b>Resonanz<\/b> \u00fcber den Standortwechsel war gewaltig. <b>Grafenegg<\/b> ist ein Name, der nicht nur f\u00fcr Kunst und Kultur steht, sondern seit heuer sicher auch mit dem Sport verbunden ist. Ich hoffe gemeinsam mit beiden Veranstaltern, dass <b>die Kooperation<\/b> mit <b>Schloss Grafenegg<\/b> zuk\u00fcnftig in \u00e4hnlich positiver Form weitergef\u00fchrt werden kann.\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Zum Sportlichen:<\/b><\/p>\n<p>Seinen Stempel dr\u00fcckte der <b>33. Rallye Waldviertel<\/b> von Anfang an der Pole <b>Kajetan Kajetanowicz<\/b> auf. Der vierfache Meister seines Landes, der mit einem 18k\u00f6pfigen Team angereist kam, galt neben dem \u00f6sterreichischen Dauermeister <b>Raimund Baumschlager<\/b> als hei\u00dfester Siegertipp f\u00fcr das Saisonfinale. Wie erwartet gestaltete sich auch das Duell am ersten Tag. Vier Sonderpr\u00fcfungen holte sich der schnelle Gast aus Polen, zwei der nicht langsamere Haudegen aus \u00d6sterreich. Am Ende der ersten Etappe trennten die beiden lediglich 1,2 Sekunden. Zum Beweis, in welcher Liga Kajetanowicz\/Baumschlager fuhren: Der drittplatzierte Tscheche<b> Jaromir Tarabus<\/b> hatte vor dem zweiten Tag 1:11 Minuten R\u00fcckstand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tag zwei begann mit einem unliebsamen Knalleffekt. Das erwartete Spitzenduell war n\u00e4mlich nach exakt einer halben Sonderpr\u00fcfung ebenso zerbrochen wie die Kardanwelle bei <b>Raimund Baumschlagers<\/b> Skoda Fabia S2000. \u201eIch fahre f\u00fcr Skoda seit 2009, und das war mein erster Ausfall. Nat\u00fcrlich ist es schade, weil ich hier gerne meinen siebenten Sieg gefeiert h\u00e4tte, aber was soll\u2019s, das Leben geht weiter\u201c, nahm der Pechvogel sein Schicksal gelassen. \u201eAber <b>Kajetan Kajetanowicz<\/b> ist hier wirklich eine Top-Rallye gefahren, er ist ein absolut w\u00fcrdiger Sieger.\u201c Der Pole lobte die Veranstaltung: \u201eDas war eine Top-Rallye. Herrliche Pr\u00fcfungen mit irrsinnig schnellen und technisch hoch anspruchsvollen Passagen. Mein Team hat hervorragend gearbeitet. Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass ich ein so schwieriges Rennen gewinnen konnte und bedanke mich besonders bei dem tollen Publikum, das sehr fair war.\u201c Am Ende hatte Subaru-Impreza-Pilot nach zehn (von 13) gewonnenen Sonderpr\u00fcfungen \u00fcber zwei Minuten Vorsprung auf <b>Jaromir Tarabus<\/b>, der immerhin wie Baumschlager in einem Skoda Fabia S2000 sa\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hektisch wurde es dann doch noch, n\u00e4mlich im Kampf um den dritten Platz. Dieser ging nach einem packenden Finish zur \u00dcberraschung vieler an <b>Franz Sonnleitner<\/b>. Der Mostviertler im Mitsubishi Evo IX war in Grafenegg nach zwei Jahren Abwesenheit in die \u00f6sterreichische Staatsmeisterschaft zur\u00fcckgekehrt und dementsprechend gl\u00fccklich. \u201eEinen Podestplatz h\u00e4tte ich mir hier nie ertr\u00e4umen lassen. Aber ich bin von Anfang an mit den Bedingungen sehr gut zurechtgekommen und konnte die ganze Rallye \u00fcber einen guten Speed gehen und diesen auch halten. Am Ende ist es noch sehr knapp hergegangen.\u201c Denn lediglich 4,9 Sekunden hinter dem \u00dcberraschungsmann aus Nieder\u00f6sterreich kam der Tscheche <b>David Botka<\/b> (Mitsubishi Evo IX R4) ins Ziel und weiter drei Zehntelsekunden dahinter der Wiener <b>Mario Saibel<\/b> im Skoda Fabia S2000. \u201eIch bin hier gewesen, um das Auto auf Schotter kennenzulernen, weil ich vorher damit noch nie auf so einem Terrain gefahren bin. Wir k\u00f6nnen viel mitnehmen. Wir waren nicht immer gl\u00fccklich unterwegs, so haben sich am Freitag bei der Wasserdurchfahrt die Scheinwerfer ung\u00fcnstig verstellt, und wir haben dadurch etwas an Zeit verloren. Bei etwas mehr Gl\u00fcck h\u00e4tten auch wir auf dem Stockerl stehen k\u00f6nnen. Aber wirklich unzufrieden bin ich nicht.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der <b>Division II<\/b> dauerte der gro\u00dfe Zweikampf um den Titel zwischen <b>Michael B\u00f6hm<\/b> und <b>Peter Ebner<\/b> nur f\u00fcnf Sonderpr\u00fcfungen lang. Kurz vor Ende der ersten Etappe am Freitagabend musste Ebner seinen Citroen DS3 abstellen. \u201eDer Motor ist hei\u00dfgelaufen, weil wir uns irgendwo den K\u00fchler besch\u00e4digt haben. Das war\u2019s. Ich gratuliere dem Michael zum Staatsmeistertitel.\u201c Der \u00fcbergl\u00fcckliche Nieder\u00f6sterreicher, der zum Zeitpunkt von Ebners Ausfall 14 Sekunden Vorsprung auf diesen hatte, konnte sein Gl\u00fcck im ersten Moment gar nicht fassen. \u201eIrgendwie steh\u2018 ich jetzt da wie die ber\u00fchmte Jungfrau mit einem Kind.\u201c Am zweiten Tag aber fuhr der Suzuki-Pilot endg\u00fcltig den 2WD-Sieg (vor <b>Daniel Wollinger<\/b>) nach Hause und war dementsprechend gel\u00f6st: \u201eDas ist mein erster Staatsmeistertitel und umso gl\u00fccklicher bin ich dar\u00fcber. Jetzt m\u00f6chte ich das Ganze erst einmal nur genie\u00dfen und feiern!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im <b>OSK Rallyepokal P3<\/b> holt sich der Nieder\u00f6sterreicher <b>Willi Rabl<\/b> (VW Golf Kitcar) den Sieg vor dem S\u00fcdtiroler <b>Bernd Zanon<\/b> (Peugeot 106). Als Gesamtsieger war schon vor der Waldviertel-Rallye der Vorarlberger <b>Kurt Adam<\/b> festgestanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sieger der <b>Klasse 12<\/b> wurde in seiner letzten Rallye der Nieder\u00f6sterreicher <b>Fritz Waldherr<\/b> (Mitsubishi Evo VII). <b>Herbert Weingartner<\/b> (Toyota Celica) ist hier Pokalsieger des heurigen Jahres.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der <b>Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft<\/b> gewann der bereits feststehende Titeltr\u00e4ger <b>Johannes Huber<\/b> (Porsche 911) und k\u00fcrte damit seinen 70-j\u00e4hrigen Copiloten <b>Harald Gottlieb <\/b>zum Staatsmeister in der Beifahrerwertung.<\/p>\n<p>Den <b>Historischen Rallyepokal, Division II<\/b>, holte sich in letzter Sekunde <b>Kurt G\u00f6ttlicher<\/b> (Ford Sierra Cosworth) Der ehemalige Rallye-Staatsmeister \u00fcberholte im letzten Saisonlauf noch den Gesamtf\u00fchrenden <b>Christian Maier<\/b> (VW Golf II).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im <b>Opel Corsa OPC Cup<\/b> dominierte einmal mehr Pokalsieger <b>Daniel Wollinger <\/b>aus der Steiermark. Der K\u00e4rntner <b>Christoph Leitgeb<\/b>, der an diesem Wochenende seinen 25. Geburtstag feierte, folgte auf Platz zwei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>Endstand der Rallye Waldviertel 2013 nach 13 Sonderpr\u00fcfungen (ERC-Wertung):<br \/>\u00a0<\/b>\u00a01. Kajetan Kajetanowicz\/Jaroslaw Baran\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pol\/Pol Subaru Impreza R4\u00a0\u00a0\u00a0 2:03:32,8 Std<br \/>\u00a0\u00a02. Jaromir Tarabus\/Daniel Trunk\u00e1t\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0CZ\/CZ\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +2:35,9 Min<br \/>\u00a0 3. Franz Sonnleitner\/Elke Aigner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo IX\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +4:10,7 Min<br \/>\u00a0 4. David Botka\/Peter Mihlik\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Mitsubishi Evo IX R4\u00a0\u00a0\u00a0 +4:15,7 Min<br \/>\u00a0 5. Mario Saibel\/Ursula Mayrhofer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +4:16,0 Min<br \/>\u00a0 6. Robert Adolf\/Petr Gross\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +9:32,8 Min<br \/>\u00a0 7. Michael B\u00f6hm\/Katrin Becker\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/D\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Suzuki Swift\u00a0 1600\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0+11:43,0 Min<br \/>\u00a0 8. Martin Bus\/Petr Cernohorsky\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Subaru Impreza\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+18:53,5 Min<br \/>\u00a0 9. Patrik Rujbr\/Jan Rysanek\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Renault Clio R3\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+20:55,2 Min<br \/>10. S. Kletzmayr\/M. Stachowicz-Tomasini\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+23:19,1 Min<br \/>\u00a0<br \/> <b><\/b><\/p>\n<p><b>Sonderpr\u00fcfungsbestzeiten: <\/b>Kajetan Kajetanowicz 10, Raimund Baumschlager 2, David Botka 1<\/p>\n<p><b>Die wichtigsten Ausf\u00e4lle: <\/b>Raimund Baumschlager (Bruch der Kardanwelle), Christian Mrlik (Turboschaden), Simon Wagner (Unfall), Michael Kogler (K\u00fchlerprobleme), Attila Rongits (Motorschaden), Peter Ebner (K\u00fchlerprobleme), \u00a0.<\/p>\n<p><b>Endstand Division I (nach Ber\u00fccksichtigung zweier Streichresultate): <\/b>1. Raimund Baumschlager 118, 2. Gerwald Gr\u00f6ssing 98, 2. Beppo Harrach 88, 4. Kris Rosenberger 54.<\/p>\n<p><b>Endstand Division II (nach Ber\u00fccksichtigung zweier Streichresultate ): <\/b>1. Michael B\u00f6hm 112, 2. Peter Ebner 90, 3. Daniel Wollinger 83.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>SPORTPRESSEDIENST<\/b><\/p>\n<p><b>Armin Holenia\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +43 664 201 27 00\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/b><\/p>\n<p><b>Wolfgang Nowak \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +43 650 55 33 056<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DOWNLOAD DOC FORMAT<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Waldviertel-Rallye-2013-PR-13-Schlussbericht.docx\" class=\"mtli_attachment mtli_docx\">Waldviertel-Rallye-2013-PR-13-Schlussbericht<\/a><\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3849\" alt=\"IMG_0817\" src=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-600x400.jpg 600w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-250x166.jpg 250w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kajetan Kajetanowicz entschied das Rallye-Saisonfinale in Grafenegg f\u00fcr sich \/ Raimund Baumschlager nach vier Jahren zum ersten Mal ausgefallen \/ Michael B\u00f6hm holte die Division II und dort den Meistertitel<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Nachdem die <b>Waldviertel Rallye<\/b> im Vorjahr erstmals als Finallauf des European Rallye Cup mit dem Koeffizienten 5 erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne ging, konnten die beiden Veranstalter<b> \u00d6AMTC ZV Baden<\/b> und der <b>MSRR Neulengbach<\/b> heuer bei der <b>33. Auflage dieses Klassikers<\/b> mit vielen Neuerungen dem <b>neuen\u00a0 Koeffizienten 10<\/b> durchaus gerecht werden. Man hat<b>\u00a0 <\/b>einen Standortwechsel nach zehn Jahren Horn als Start- und Zielort nach <b>Schloss Grafenegg<\/b> vorgenommen. Au\u00dferdem hat man einige Ver\u00e4nderungen in der Streckenf\u00fchrung durchgef\u00fchrt. Dies hat unter anderem auch dazu gef\u00fchrt, dass sich der <b>Schotteranteil <\/b>von bisher 65 Prozent auf den international beachtlichen Standard von <b>fast 77 Prozent<\/b> erh\u00f6ht hat.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>Organisationsleiter Helmut Sch\u00f6pf<\/b> konnte sehr positiv bilanzieren: \u201eVorerst gilt mein Dank dem <b>Sportland Nieder\u00f6sterreich<\/b> und <b>allen Rallyegemeinden<\/b> in der Region f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung. Dar\u00fcber hinaus gilt der Dank auch den Sponsoren, stellvertretend seien hier die <b>Bezirksbl\u00e4tter <\/b>und die <b>Firma Eni<\/b> erw\u00e4hnt. Ferner gilt mein Dank auch speziell <b>den Aktiven<\/b>, <b>den Teams<\/b> aus dem In- und Ausland, den <b>Feuerwehren,<\/b> <b>der Rettung<\/b> und <b>der Polizei,<\/b> sowie <b>meiner kompletten Funktion\u00e4rsriege,<\/b> die alle einen tollen Job abgeliefert haben. Wichtig war es au\u00dferdem, dass die Rallye, die von ca.<b> 35.000 Besuchern <\/b>an beiden Tagen besucht wurde, <b>ohne nennenswerte Zwischenf\u00e4lle<\/b> abgelaufen ist. Die<b> positive<\/b> <b>Resonanz<\/b> \u00fcber den Standortwechsel war gewaltig. <b>Grafenegg<\/b> ist ein Name, der nicht nur f\u00fcr Kunst und Kultur steht, sondern seit heuer sicher auch mit dem Sport verbunden ist. Ich hoffe gemeinsam mit beiden Veranstaltern, dass <b>die Kooperation<\/b> mit <b>Schloss Grafenegg<\/b> zuk\u00fcnftig in \u00e4hnlich positiver Form weitergef\u00fchrt werden kann.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Zum Sportlichen:<\/b><\/p>\n<p>Seinen Stempel dr\u00fcckte der <b>33. Rallye Waldviertel<\/b> von Anfang an der Pole <b>Kajetan Kajetanowicz<\/b> auf. Der vierfache Meister seines Landes, der mit einem 18k\u00f6pfigen Team angereist kam, galt neben dem \u00f6sterreichischen Dauermeister <b>Raimund Baumschlager<\/b> als hei\u00dfester Siegertipp f\u00fcr das Saisonfinale. Wie erwartet gestaltete sich auch das Duell am ersten Tag. Vier Sonderpr\u00fcfungen holte sich der schnelle Gast aus Polen, zwei der nicht langsamere Haudegen aus \u00d6sterreich. Am Ende der ersten Etappe trennten die beiden lediglich 1,2 Sekunden. Zum Beweis, in welcher Liga Kajetanowicz\/Baumschlager fuhren: Der drittplatzierte Tscheche<b> Jaromir Tarabus<\/b> hatte vor dem zweiten Tag 1:11 Minuten R\u00fcckstand.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tag zwei begann mit einem unliebsamen Knalleffekt. Das erwartete Spitzenduell war n\u00e4mlich nach exakt einer halben Sonderpr\u00fcfung ebenso zerbrochen wie die Kardanwelle bei <b>Raimund Baumschlagers<\/b> Skoda Fabia S2000. \u201eIch fahre f\u00fcr Skoda seit 2009, und das war mein erster Ausfall. Nat\u00fcrlich ist es schade, weil ich hier gerne meinen siebenten Sieg gefeiert h\u00e4tte, aber was soll\u2019s, das Leben geht weiter\u201c, nahm der Pechvogel sein Schicksal gelassen. \u201eAber <b>Kajetan Kajetanowicz<\/b> ist hier wirklich eine Top-Rallye gefahren, er ist ein absolut w\u00fcrdiger Sieger.\u201c Der Pole lobte die Veranstaltung: \u201eDas war eine Top-Rallye. Herrliche Pr\u00fcfungen mit irrsinnig schnellen und technisch hoch anspruchsvollen Passagen. Mein Team hat hervorragend gearbeitet. Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass ich ein so schwieriges Rennen gewinnen konnte und bedanke mich besonders bei dem tollen Publikum, das sehr fair war.\u201c Am Ende hatte Subaru-Impreza-Pilot nach zehn (von 13) gewonnenen Sonderpr\u00fcfungen \u00fcber zwei Minuten Vorsprung auf <b>Jaromir Tarabus<\/b>, der immerhin wie Baumschlager in einem Skoda Fabia S2000 sa\u00df.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Hektisch wurde es dann doch noch, n\u00e4mlich im Kampf um den dritten Platz. Dieser ging nach einem packenden Finish zur \u00dcberraschung vieler an <b>Franz Sonnleitner<\/b>. Der Mostviertler im Mitsubishi Evo IX war in Grafenegg nach zwei Jahren Abwesenheit in die \u00f6sterreichische Staatsmeisterschaft zur\u00fcckgekehrt und dementsprechend gl\u00fccklich. \u201eEinen Podestplatz h\u00e4tte ich mir hier nie ertr\u00e4umen lassen. Aber ich bin von Anfang an mit den Bedingungen sehr gut zurechtgekommen und konnte die ganze Rallye \u00fcber einen guten Speed gehen und diesen auch halten. Am Ende ist es noch sehr knapp hergegangen.\u201c Denn lediglich 4,9 Sekunden hinter dem \u00dcberraschungsmann aus Nieder\u00f6sterreich kam der Tscheche <b>David Botka<\/b> (Mitsubishi Evo IX R4) ins Ziel und weiter drei Zehntelsekunden dahinter der Wiener <b>Mario Saibel<\/b> im Skoda Fabia S2000. \u201eIch bin hier gewesen, um das Auto auf Schotter kennenzulernen, weil ich vorher damit noch nie auf so einem Terrain gefahren bin. Wir k\u00f6nnen viel mitnehmen. Wir waren nicht immer gl\u00fccklich unterwegs, so haben sich am Freitag bei der Wasserdurchfahrt die Scheinwerfer ung\u00fcnstig verstellt, und wir haben dadurch etwas an Zeit verloren. Bei etwas mehr Gl\u00fcck h\u00e4tten auch wir auf dem Stockerl stehen k\u00f6nnen. Aber wirklich unzufrieden bin ich nicht.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>In der <b>Division II<\/b> dauerte der gro\u00dfe Zweikampf um den Titel zwischen <b>Michael B\u00f6hm<\/b> und <b>Peter Ebner<\/b> nur f\u00fcnf Sonderpr\u00fcfungen lang. Kurz vor Ende der ersten Etappe am Freitagabend musste Ebner seinen Citroen DS3 abstellen. \u201eDer Motor ist hei\u00dfgelaufen, weil wir uns irgendwo den K\u00fchler besch\u00e4digt haben. Das war\u2019s. Ich gratuliere dem Michael zum Staatsmeistertitel.\u201c Der \u00fcbergl\u00fcckliche Nieder\u00f6sterreicher, der zum Zeitpunkt von Ebners Ausfall 14 Sekunden Vorsprung auf diesen hatte, konnte sein Gl\u00fcck im ersten Moment gar nicht fassen. \u201eIrgendwie steh\u2018 ich jetzt da wie die ber\u00fchmte Jungfrau mit einem Kind.\u201c Am zweiten Tag aber fuhr der Suzuki-Pilot endg\u00fcltig den 2WD-Sieg (vor <b>Daniel Wollinger<\/b>) nach Hause und war dementsprechend gel\u00f6st: \u201eDas ist mein erster Staatsmeistertitel und umso gl\u00fccklicher bin ich dar\u00fcber. Jetzt m\u00f6chte ich das Ganze erst einmal nur genie\u00dfen und feiern!\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im <b>OSK Rallyepokal P3<\/b> holt sich der Nieder\u00f6sterreicher <b>Willi Rabl<\/b> (VW Golf Kitcar) den Sieg vor dem S\u00fcdtiroler <b>Bernd Zanon<\/b> (Peugeot 106). Als Gesamtsieger war schon vor der Waldviertel-Rallye der Vorarlberger <b>Kurt Adam<\/b> festgestanden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Sieger der <b>Klasse 12<\/b> wurde in seiner letzten Rallye der Nieder\u00f6sterreicher <b>Fritz Waldherr<\/b> (Mitsubishi Evo VII). <b>Herbert Weingartner<\/b> (Toyota Celica) ist hier Pokalsieger des heurigen Jahres.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>In der <b>Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft<\/b> gewann der bereits feststehende Titeltr\u00e4ger <b>Johannes Huber<\/b> (Porsche 911) und k\u00fcrte damit seinen 70-j\u00e4hrigen Copiloten <b>Harald Gottlieb <\/b>zum Staatsmeister in der Beifahrerwertung.<\/p>\n<p>Den <b>Historischen Rallyepokal, Division II<\/b>, holte sich in letzter Sekunde <b>Kurt G\u00f6ttlicher<\/b> (Ford Sierra Cosworth) Der ehemalige Rallye-Staatsmeister \u00fcberholte im letzten Saisonlauf noch den Gesamtf\u00fchrenden <b>Christian Maier<\/b> (VW Golf II).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im <b>Opel Corsa OPC Cup<\/b> dominierte einmal mehr Pokalsieger <b>Daniel Wollinger <\/b>aus der Steiermark. Der K\u00e4rntner <b>Christoph Leitgeb<\/b>, der an diesem Wochenende seinen 25. Geburtstag feierte, folgte auf Platz zwei.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>Endstand der Rallye Waldviertel 2013 nach 13 Sonderpr\u00fcfungen (ERC-Wertung):<br \/>\u00a0<\/b>\u00a01. Kajetan Kajetanowicz\/Jaroslaw Baran\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pol\/Pol Subaru Impreza R4\u00a0\u00a0\u00a0 2:03:32,8 Std<br \/>\u00a0\u00a02. Jaromir Tarabus\/Daniel Trunk\u00e1t\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0CZ\/CZ\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +2:35,9 Min<br \/>\u00a0 3. Franz Sonnleitner\/Elke Aigner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo IX\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +4:10,7 Min<br \/>\u00a0 4. David Botka\/Peter Mihlik\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Mitsubishi Evo IX R4\u00a0\u00a0\u00a0 +4:15,7 Min<br \/>\u00a0 5. Mario Saibel\/Ursula Mayrhofer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +4:16,0 Min<br \/>\u00a0 6. Robert Adolf\/Petr Gross\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +9:32,8 Min<br \/>\u00a0 7. Michael B\u00f6hm\/Katrin Becker\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/D\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Suzuki Swift\u00a0 1600\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0+11:43,0 Min<br \/>\u00a0 8. Martin Bus\/Petr Cernohorsky\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Subaru Impreza\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+18:53,5 Min<br \/>\u00a0 9. Patrik Rujbr\/Jan Rysanek\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Renault Clio R3\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+20:55,2 Min<br \/>10. S. Kletzmayr\/M. Stachowicz-Tomasini\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+23:19,1 Min<br \/>\u00a0<br \/> <b><\/b><\/p>\n<p><b>Sonderpr\u00fcfungsbestzeiten: <\/b>Kajetan Kajetanowicz 10, Raimund Baumschlager 2, David Botka 1<\/p>\n<p><b>Die wichtigsten Ausf\u00e4lle: <\/b>Raimund Baumschlager (Bruch der Kardanwelle), Christian Mrlik (Turboschaden), Simon Wagner (Unfall), Michael Kogler (K\u00fchlerprobleme), Attila Rongits (Motorschaden), Peter Ebner (K\u00fchlerprobleme), \u00a0.<\/p>\n<p><b>Endstand Division I (nach Ber\u00fccksichtigung zweier Streichresultate): <\/b>1. Raimund Baumschlager 118, 2. Gerwald Gr\u00f6ssing 98, 2. Beppo Harrach 88, 4. Kris Rosenberger 54.<\/p>\n<p><b>Endstand Division II (nach Ber\u00fccksichtigung zweier Streichresultate ): <\/b>1. Michael B\u00f6hm 112, 2. Peter Ebner 90, 3. Daniel Wollinger 83.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>SPORTPRESSEDIENST<\/b><\/p>\n<p><b>Armin Holenia\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +43 664 201 27 00\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/b><\/p>\n<p><b>Wolfgang Nowak \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +43 650 55 33 056<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>DOWNLOAD DOC FORMAT<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Waldviertel-Rallye-2013-PR-13-Schlussbericht.docx\" class=\"mtli_attachment mtli_docx\">Waldviertel-Rallye-2013-PR-13-Schlussbericht<\/a><\/p>\n<p><!--:--><!--:CZ--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3849\" alt=\"IMG_0817\" src=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-600x400.jpg 600w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817-250x166.jpg 250w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/IMG_0817.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kajetan Kajetanowicz entschied das Rallye-Saisonfinale in Grafenegg f\u00fcr sich \/ Raimund Baumschlager nach vier Jahren zum ersten Mal ausgefallen \/ Michael B\u00f6hm holte die Division II und dort den Meistertitel<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Nachdem die <b>Waldviertel Rallye<\/b> im Vorjahr erstmals als Finallauf des European Rallye Cup mit dem Koeffizienten 5 erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne ging, konnten die beiden Veranstalter<b> \u00d6AMTC ZV Baden<\/b> und der <b>MSRR Neulengbach<\/b> heuer bei der <b>33. Auflage dieses Klassikers<\/b> mit vielen Neuerungen dem <b>neuen\u00a0 Koeffizienten 10<\/b> durchaus gerecht werden. Man hat<b>\u00a0 <\/b>einen Standortwechsel nach zehn Jahren Horn als Start- und Zielort nach <b>Schloss Grafenegg<\/b> vorgenommen. Au\u00dferdem hat man einige Ver\u00e4nderungen in der Streckenf\u00fchrung durchgef\u00fchrt. Dies hat unter anderem auch dazu gef\u00fchrt, dass sich der <b>Schotteranteil <\/b>von bisher 65 Prozent auf den international beachtlichen Standard von <b>fast 77 Prozent<\/b> erh\u00f6ht hat.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>Organisationsleiter Helmut Sch\u00f6pf<\/b> konnte sehr positiv bilanzieren: \u201eVorerst gilt mein Dank dem <b>Sportland Nieder\u00f6sterreich<\/b> und <b>allen Rallyegemeinden<\/b> in der Region f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung. Dar\u00fcber hinaus gilt der Dank auch den Sponsoren, stellvertretend seien hier die <b>Bezirksbl\u00e4tter <\/b>und die <b>Firma Eni<\/b> erw\u00e4hnt. Ferner gilt mein Dank auch speziell <b>den Aktiven<\/b>, <b>den Teams<\/b> aus dem In- und Ausland, den <b>Feuerwehren,<\/b> <b>der Rettung<\/b> und <b>der Polizei,<\/b> sowie <b>meiner kompletten Funktion\u00e4rsriege,<\/b> die alle einen tollen Job abgeliefert haben. Wichtig war es au\u00dferdem, dass die Rallye, die von ca.<b> 35.000 Besuchern <\/b>an beiden Tagen besucht wurde, <b>ohne nennenswerte Zwischenf\u00e4lle<\/b> abgelaufen ist. Die<b> positive<\/b> <b>Resonanz<\/b> \u00fcber den Standortwechsel war gewaltig. <b>Grafenegg<\/b> ist ein Name, der nicht nur f\u00fcr Kunst und Kultur steht, sondern seit heuer sicher auch mit dem Sport verbunden ist. Ich hoffe gemeinsam mit beiden Veranstaltern, dass <b>die Kooperation<\/b> mit <b>Schloss Grafenegg<\/b> zuk\u00fcnftig in \u00e4hnlich positiver Form weitergef\u00fchrt werden kann.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Zum Sportlichen:<\/b><\/p>\n<p>Seinen Stempel dr\u00fcckte der <b>33. Rallye Waldviertel<\/b> von Anfang an der Pole <b>Kajetan Kajetanowicz<\/b> auf. Der vierfache Meister seines Landes, der mit einem 18k\u00f6pfigen Team angereist kam, galt neben dem \u00f6sterreichischen Dauermeister <b>Raimund Baumschlager<\/b> als hei\u00dfester Siegertipp f\u00fcr das Saisonfinale. Wie erwartet gestaltete sich auch das Duell am ersten Tag. Vier Sonderpr\u00fcfungen holte sich der schnelle Gast aus Polen, zwei der nicht langsamere Haudegen aus \u00d6sterreich. Am Ende der ersten Etappe trennten die beiden lediglich 1,2 Sekunden. Zum Beweis, in welcher Liga Kajetanowicz\/Baumschlager fuhren: Der drittplatzierte Tscheche<b> Jaromir Tarabus<\/b> hatte vor dem zweiten Tag 1:11 Minuten R\u00fcckstand.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tag zwei begann mit einem unliebsamen Knalleffekt. Das erwartete Spitzenduell war n\u00e4mlich nach exakt einer halben Sonderpr\u00fcfung ebenso zerbrochen wie die Kardanwelle bei <b>Raimund Baumschlagers<\/b> Skoda Fabia S2000. \u201eIch fahre f\u00fcr Skoda seit 2009, und das war mein erster Ausfall. Nat\u00fcrlich ist es schade, weil ich hier gerne meinen siebenten Sieg gefeiert h\u00e4tte, aber was soll\u2019s, das Leben geht weiter\u201c, nahm der Pechvogel sein Schicksal gelassen. \u201eAber <b>Kajetan Kajetanowicz<\/b> ist hier wirklich eine Top-Rallye gefahren, er ist ein absolut w\u00fcrdiger Sieger.\u201c Der Pole lobte die Veranstaltung: \u201eDas war eine Top-Rallye. Herrliche Pr\u00fcfungen mit irrsinnig schnellen und technisch hoch anspruchsvollen Passagen. Mein Team hat hervorragend gearbeitet. Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass ich ein so schwieriges Rennen gewinnen konnte und bedanke mich besonders bei dem tollen Publikum, das sehr fair war.\u201c Am Ende hatte Subaru-Impreza-Pilot nach zehn (von 13) gewonnenen Sonderpr\u00fcfungen \u00fcber zwei Minuten Vorsprung auf <b>Jaromir Tarabus<\/b>, der immerhin wie Baumschlager in einem Skoda Fabia S2000 sa\u00df.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Hektisch wurde es dann doch noch, n\u00e4mlich im Kampf um den dritten Platz. Dieser ging nach einem packenden Finish zur \u00dcberraschung vieler an <b>Franz Sonnleitner<\/b>. Der Mostviertler im Mitsubishi Evo IX war in Grafenegg nach zwei Jahren Abwesenheit in die \u00f6sterreichische Staatsmeisterschaft zur\u00fcckgekehrt und dementsprechend gl\u00fccklich. \u201eEinen Podestplatz h\u00e4tte ich mir hier nie ertr\u00e4umen lassen. Aber ich bin von Anfang an mit den Bedingungen sehr gut zurechtgekommen und konnte die ganze Rallye \u00fcber einen guten Speed gehen und diesen auch halten. Am Ende ist es noch sehr knapp hergegangen.\u201c Denn lediglich 4,9 Sekunden hinter dem \u00dcberraschungsmann aus Nieder\u00f6sterreich kam der Tscheche <b>David Botka<\/b> (Mitsubishi Evo IX R4) ins Ziel und weiter drei Zehntelsekunden dahinter der Wiener <b>Mario Saibel<\/b> im Skoda Fabia S2000. \u201eIch bin hier gewesen, um das Auto auf Schotter kennenzulernen, weil ich vorher damit noch nie auf so einem Terrain gefahren bin. Wir k\u00f6nnen viel mitnehmen. Wir waren nicht immer gl\u00fccklich unterwegs, so haben sich am Freitag bei der Wasserdurchfahrt die Scheinwerfer ung\u00fcnstig verstellt, und wir haben dadurch etwas an Zeit verloren. Bei etwas mehr Gl\u00fcck h\u00e4tten auch wir auf dem Stockerl stehen k\u00f6nnen. Aber wirklich unzufrieden bin ich nicht.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>In der <b>Division II<\/b> dauerte der gro\u00dfe Zweikampf um den Titel zwischen <b>Michael B\u00f6hm<\/b> und <b>Peter Ebner<\/b> nur f\u00fcnf Sonderpr\u00fcfungen lang. Kurz vor Ende der ersten Etappe am Freitagabend musste Ebner seinen Citroen DS3 abstellen. \u201eDer Motor ist hei\u00dfgelaufen, weil wir uns irgendwo den K\u00fchler besch\u00e4digt haben. Das war\u2019s. Ich gratuliere dem Michael zum Staatsmeistertitel.\u201c Der \u00fcbergl\u00fcckliche Nieder\u00f6sterreicher, der zum Zeitpunkt von Ebners Ausfall 14 Sekunden Vorsprung auf diesen hatte, konnte sein Gl\u00fcck im ersten Moment gar nicht fassen. \u201eIrgendwie steh\u2018 ich jetzt da wie die ber\u00fchmte Jungfrau mit einem Kind.\u201c Am zweiten Tag aber fuhr der Suzuki-Pilot endg\u00fcltig den 2WD-Sieg (vor <b>Daniel Wollinger<\/b>) nach Hause und war dementsprechend gel\u00f6st: \u201eDas ist mein erster Staatsmeistertitel und umso gl\u00fccklicher bin ich dar\u00fcber. Jetzt m\u00f6chte ich das Ganze erst einmal nur genie\u00dfen und feiern!\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im <b>OSK Rallyepokal P3<\/b> holt sich der Nieder\u00f6sterreicher <b>Willi Rabl<\/b> (VW Golf Kitcar) den Sieg vor dem S\u00fcdtiroler <b>Bernd Zanon<\/b> (Peugeot 106). Als Gesamtsieger war schon vor der Waldviertel-Rallye der Vorarlberger <b>Kurt Adam<\/b> festgestanden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Sieger der <b>Klasse 12<\/b> wurde in seiner letzten Rallye der Nieder\u00f6sterreicher <b>Fritz Waldherr<\/b> (Mitsubishi Evo VII). <b>Herbert Weingartner<\/b> (Toyota Celica) ist hier Pokalsieger des heurigen Jahres.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>In der <b>Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft<\/b> gewann der bereits feststehende Titeltr\u00e4ger <b>Johannes Huber<\/b> (Porsche 911) und k\u00fcrte damit seinen 70-j\u00e4hrigen Copiloten <b>Harald Gottlieb <\/b>zum Staatsmeister in der Beifahrerwertung.<\/p>\n<p>Den <b>Historischen Rallyepokal, Division II<\/b>, holte sich in letzter Sekunde <b>Kurt G\u00f6ttlicher<\/b> (Ford Sierra Cosworth) Der ehemalige Rallye-Staatsmeister \u00fcberholte im letzten Saisonlauf noch den Gesamtf\u00fchrenden <b>Christian Maier<\/b> (VW Golf II).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im <b>Opel Corsa OPC Cup<\/b> dominierte einmal mehr Pokalsieger <b>Daniel Wollinger <\/b>aus der Steiermark. Der K\u00e4rntner <b>Christoph Leitgeb<\/b>, der an diesem Wochenende seinen 25. Geburtstag feierte, folgte auf Platz zwei.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>Endstand der Rallye Waldviertel 2013 nach 13 Sonderpr\u00fcfungen (ERC-Wertung):<br \/>\u00a0<\/b>\u00a01. Kajetan Kajetanowicz\/Jaroslaw Baran\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pol\/Pol Subaru Impreza R4\u00a0\u00a0\u00a0 2:03:32,8 Std<br \/>\u00a0\u00a02. Jaromir Tarabus\/Daniel Trunk\u00e1t\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0CZ\/CZ\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +2:35,9 Min<br \/>\u00a0 3. Franz Sonnleitner\/Elke Aigner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mitsubishi Evo IX\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +4:10,7 Min<br \/>\u00a0 4. David Botka\/Peter Mihlik\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Mitsubishi Evo IX R4\u00a0\u00a0\u00a0 +4:15,7 Min<br \/>\u00a0 5. Mario Saibel\/Ursula Mayrhofer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +4:16,0 Min<br \/>\u00a0 6. Robert Adolf\/Petr Gross\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Skoda Fabia S2000\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +9:32,8 Min<br \/>\u00a0 7. Michael B\u00f6hm\/Katrin Becker\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/D\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Suzuki Swift\u00a0 1600\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0+11:43,0 Min<br \/>\u00a0 8. Martin Bus\/Petr Cernohorsky\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Subaru Impreza\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+18:53,5 Min<br \/>\u00a0 9. Patrik Rujbr\/Jan Rysanek\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 CZ\/CZ\u00a0 Renault Clio R3\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+20:55,2 Min<br \/>10. S. Kletzmayr\/M. Stachowicz-Tomasini\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A\/A\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ford Fiesta\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0+23:19,1 Min<br \/>\u00a0<br \/> <b><\/b><\/p>\n<p><b>Sonderpr\u00fcfungsbestzeiten: <\/b>Kajetan Kajetanowicz 10, Raimund Baumschlager 2, David Botka 1<\/p>\n<p><b>Die wichtigsten Ausf\u00e4lle: <\/b>Raimund Baumschlager (Bruch der Kardanwelle), Christian Mrlik (Turboschaden), Simon Wagner (Unfall), Michael Kogler (K\u00fchlerprobleme), Attila Rongits (Motorschaden), Peter Ebner (K\u00fchlerprobleme), \u00a0.<\/p>\n<p><b>Endstand Division I (nach Ber\u00fccksichtigung zweier Streichresultate): <\/b>1. Raimund Baumschlager 118, 2. Gerwald Gr\u00f6ssing 98, 2. Beppo Harrach 88, 4. Kris Rosenberger 54.<\/p>\n<p><b>Endstand Division II (nach Ber\u00fccksichtigung zweier Streichresultate ): <\/b>1. Michael B\u00f6hm 112, 2. Peter Ebner 90, 3. Daniel Wollinger 83.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>SPORTPRESSEDIENST<\/b><\/p>\n<p><b>Armin Holenia\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +43 664 201 27 00\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/b><\/p>\n<p><b>Wolfgang Nowak \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 +43 650 55 33 056<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>DOWNLOAD DOC FORMAT<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Waldviertel-Rallye-2013-PR-13-Schlussbericht.docx\" class=\"mtli_attachment mtli_docx\">Waldviertel-Rallye-2013-PR-13-Schlussbericht<\/a><\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kajetan Kajetanowicz entschied das Rallye-Saisonfinale in Grafenegg f\u00fcr sich \/ Raimund Baumschlager nach vier Jahren zum ersten Mal ausgefallen \/ Michael B\u00f6hm holte die Division II und dort den Meistertitel \u00a0 Nachdem die Waldviertel Rallye im Vorjahr erstmals als Finallauf des European Rallye Cup mit dem Koeffizienten 5 erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne ging, konnten die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3850,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[37,15,1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3848"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3848"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3848\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4165,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3848\/revisions\/4165"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3850"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}