{"id":2645,"date":"2012-09-18T10:44:31","date_gmt":"2012-09-18T08:44:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/?p=2645"},"modified":"2013-04-05T10:45:48","modified_gmt":"2013-04-05T08:45:48","slug":"alles-schotter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/alles-schotter\/","title":{"rendered":"<!--:de-->Alles Schotter<!--:-->"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p><b>Alles Schotter hei\u00dft es auch wieder f\u00fcr den Schottercup 2012 bei der Waldviertel.<\/b><\/p>\n<p>Nach der Schneebergland und dem Rallyesprint steht nun die dritte Station in \u00d6sterreich auf dem Programm.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><b>Zwischenstand Schottercup:<\/b><\/span><br \/>Eugen Friedl AUT 44,2<br \/>Attila Rongits HUN 33,3<br \/>Rudi Macht DEU 30,3<br \/>Frigyes Tur\u00e1n HUN 29<br \/>Attila Varga HUN 26,8<br \/>Istv\u00e1n Elek HUN 21<br \/>Zolt\u00e1n Budav\u00e1ri HUN 17<br \/>Mih\u00e1ly Matics HUN 16<br \/>Sasa Oll\u00e9 HUN G2 15<br \/>Zsolt Baracskai AUT 12,6<br \/>Wolfram Doberer AUT 8,4<br \/>\u00c1d\u00e1m Mat\u00f3k HUN 7<br \/>\u00c1rp\u00e1d Merencsics HUN 7<br \/>Georg Gschwandner AUT 4<\/p>\n<p><b>Bericht Team Friedl Rallyesprint 2012:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/402_friedl-schottercup.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1054\" alt=\"402_friedl-schottercup\" src=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/402_friedl-schottercup-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/402_friedl-schottercup-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/402_friedl-schottercup-1024x680.jpg 1024w, http:\/\/www.waldviertel-rallye.at\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/402_friedl-schottercup-250x166.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Harrach-Rallye-Sprint im Raum Bruck an der Leitha, ein Klassiker der reinen Schotter-Rallyes in \u00d6sterreich, war wie schon so oft von extremer Hitze begleitet und damit nat\u00fcrlich auch mit viel Staub verbunden. Mit 63 Teams aus 6 Nationen sehr gut besetzt, z\u00e4hlte er auch zum heuer erstmals ausgetragenen \u00f6sterreichisch-ungarischen Schotter-Cup . F\u00fcr Eugen gab es zus\u00e4tzlich eine emotionale Komponente, denn 1985 startete er dort (damals mit einer alten Lada) erstmals bei einer Lizenz-Rallye &#8211; also \u201eback to the roots\u201c!<br \/>Am Freitag konnten wir in der Auftakt-Sonderpr\u00fcfung einen fulminanten Start hinlegen und erzielten die 10. Gesamtzeit. Sehr zu Gute kam uns in den stehenden Staubfahnen, die wir teilweise im Blindflug bew\u00e4ltigen mussten, zum einen der exakte \u201eSchrieb\u201c und zum anderen das optimal von Chefmechaniker Max Rempelsberger eingestellte Fahrwerk.<br \/>Die ersten beiden Pr\u00fcfungen am Samstag verliefen dann allerdings nicht ganz nach Wunsch. Zwei Verbremser mit \u201eFlucht in den Notausgang\u201c zwangen uns, im selbst aufgewirbelten Staub zu reversieren. Zus\u00e4tzlich mussten wir feststellen, dass wir nicht den gleichen \u201eEndspeed\u201c von ca. 190 km\/h wie viele andere erreichen konnten, fanden zu diesem Zeitpunkt aber noch keine plausible Erkl\u00e4rung daf\u00fcr. Somit war f\u00fcr die dritte Pr\u00fcfung am Samstag noch mehr Pushing angesagt \u2013 und es lief perfekt &#8211; wir waren 24 Sek. schneller unterwegs als in der Pr\u00fcfung davor. Damit war nat\u00fcrlich auch die Stimmung im Cockpit wieder \u201eon the top\u201c und der Spa\u00df konnte weitergehen. Doch dann kam die letzte Pr\u00fcfung mit einem fast schicksalshaften Ende \u2013 aber Gott sei Dank nur \u201efast\u201c! Bis zur Mitte der SP konnten wir voll pushen, als pl\u00f6tzlich beim Beschleunigen aus einer engen Kurve heraus die Motorleistung in den Keller fiel und wir nur mehr mit \u201er\u00f6chelndem\u201c Motor weiterkommen konnten. Einige Kurven sp\u00e4ter meldete der Co \u201everdammt, wir haben bereits \u00d6l auf der Windschutzscheibe\u201c. Damit war klar, dass sich der Motor unseres Mitsubishi EVO IX zu verabschieden begann. Somit war wieder Feinf\u00fchligkeit gegen\u00fcber der Technik gefragt, um irgendwie das Ziel zu erreichen. Im Ziel der letzten SP war dann der Motor unter vollem \u00d6lqualm auch fast am Ende. Dass wir unter diesen Umst\u00e4nden dennoch eine 15. SP-Zeit erreichen konnten, h\u00e4tten wir kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehalten. Unmittelbar nach dem Ende der SP konnten wir \u00d6l nachf\u00fcllen und so den Motor vor dem endg\u00fcltigen \u201eExodus\u201c retten. Mit Gl\u00fcck meisterten wir noch die letzte kleine Etappe in den Parc Ferme \u2013 unisono kam die Aussage \u201egeschafft\u201c. Letztendlich waren wir happy, dass wir die F\u00fchrung im \u00f6sterreichisch-ungarischen Schotter-Cup mit dem 15. Gesamtplatz gegen\u00fcber dem Gesamtsieger dieser Rallye (Team Rongits aus Ungarn) verteidigen konnten. Wesentlichen Anteil daran hatte auch wieder der Co-Pilot, der einen tollen Job machte.<br \/>Abschlie\u00dfend kann gesagt werden, dass diese Veranstaltung mit ihren hei\u00dfen Schotter-Sonderpr\u00fcfungen weiterhin den Ruf als Klassiker der \u00f6sterreichischen Schotter Rallyes verdient.<\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles Schotter hei\u00dft es auch wieder f\u00fcr den Schottercup 2012 bei der Waldviertel. Nach der Schneebergland und dem Rallyesprint steht nun die dritte Station in \u00d6sterreich auf dem Programm. 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